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Katzen erkunden optisch und geruchlich. Zur geruchlichen Erkundung setzt die Katze ihr Riechorgan ein und orientiert sich an den Gerüchen die sie interessieren. Katzen besitzen das Jacobsohnsche Organ, ein Organ das der Geruchs- und Geschmackserkennung dient und hinter den oberen Eckzähnen im Rachen den Eingang in Form von zwei Löchlein hat. Wenn die Katze dieses Organ einsetzt sieht es aus, als ob sie Flehmen würde.
Auch Sichern und Fixieren sind
Erkundungsaktivitäten. Eine Katze, die ihre Umgebung optisch sichert
oder etwas fixiert das ihre Aufmerksamkeit erregt, ist in höchster
Aktivität, sozusagen „auf dem Sprung“. Vor allem Katern sieht man jeweils an, dass sie „Erkundungen“ hinter sich haben. Ihr Bodybuilder-Körper ist zerzaust und oft sehen sie auch zerfetzt aus, besonders währen der Paarungszeit. Einer Wohnungskatze kann man grösstes Vergnügen bereiten, wenn man ihr immer mal wieder etwas fremd und interessant riechendes nach Hause bringt. Beobachtung
Katzen beobachten ihre Umgebung am
liebsten von erhöhten Beobachtungsplätzen aus. Alles was um sie Auch schnuppern ist etwas häufiges und wird währen der Tour eingesetzt. Die Augen der Katzen sind vor allem angepasst auf Aktivitäten in der Dämmerung und Nachts. Des Nachts sind die Tasthaare zusätzlich von grosser Bedeutung. Bei vollständiger Dunkelheit erlauben die Schnurrhaare der Katze, sich um Hindernisse herum zu bewegen. Wohnungskatzen beobachten ihre Umgebung gern vom Fensterbrett aus. Sie schauen, was im Garten läuft, was auf der Strasse passiert und wenn sie auf dem Balkon sitzen, die Vögel beobachten oder Geräusche und Gerüche analysieren, sind sie beschäftigt. |
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