Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu
Trocken- und Feuchtfutter für Hunde und Katzen.
Anhand verschiedener Kriterien wie Fleischanteil, Getreidevorkommen,
Verwendung von Zusatzstoffen, Nachvollziehbarkeit der Qualität der
Rohstoffe usw. analysieren wir die Produkte und stellen die
Informationen kostenlos auf diesen Seiten zur Verfügung. Diese
Bewertungen sollen Ihnen helfen die richtige und gesunde Wahl in Bezug
auf ein Futtermittel zu finden. Wie Sie dazu beitragen können, dass
Angaben zu vielen verschiedene Futtermitteln zugänglich gemacht
können, erfahren Sie auf der Seite "Kontakt".

Wir, und vielleicht auch Sie, haben bereits mehrere
Hunde-/Katzenfutter ausprobiert und keines befriedigt Sie, resp. Ihr
Tier. Manche Produkte vertragen sie überhaupt nicht?
Das wundert nicht wenn man weiss, dass rund die Hälfte der Hunde und
Katzen Verdauungsstörungen oder allergische Reaktionen haben. Oder man
der Sache nachgeht, was uns die Industrie für unsere Tiere (und auch uns
Zweibeinern) so alles auftischt.
Längere Zeit hatte unser Rüde immer wieder Probleme
mit der Haut (Juckreiz, stellenweise "Püggeli") und zeigte dies jeweils
durch häufiges Kratzen oder plötzliche Unruhe an, in der Regel kurz nach
der Fütterung. Je nach Futtersorte variierte die Intensität.
Der Tierarzt wählte Cortison als Mittel der Wahl das meinem Hund
"fehlt". Doch es vermochte die Symptome nur kurz zu unterdrücken.
Ein erster Schritt war Futterumstellung auf ein Produkt ohne Weizen und
ohne Soja - die Weizenproblematik in der Hundeernährung ist seit
längerem bekannt.
Das ging dann kurze Zeit gut, dann wieder dasselbe von vorne,
zusätzlich jedoch extrem gerötete Lefzen nach jeder Mahlzeit, das
Zahnfleisch leuchtete rot wie eine Verkehrsampel. Rot heisst Stopp.
Also ein Gang zum Tierarzt um dem Hund Erleichterung zu verschaffen und
mir einem Moment Zeit um zu überlegen, was zu tun ist.
Der Tierarzt liess mich wissen dass es sehr schwer sei, das Problem zu
finden bei solchen Symptomen, also Antibiotika weil entzündet und
Cortison gegen den Juckreiz. Selbstverständlich habe meinem Hund die
Mittel gegeben weil ich von heute auf morgen auch nicht die richtige
Lösung bereit hatte. Denn so konnte es nicht weitergehen. Das hält weder
Hund noch Mensch aus. Die Lösung auf Dauer konnte auch nicht heissen
Symptome bekämpfen und unterdrücken. In der Regel sind damit auch
Nebenwirkungen verbunden, wenn nicht sofort so doch auf lange Sicht.
Die Risiken und Nebenwirkungen der Industriekost kenne die wenigsten
Tierärzte, doch die gibt es, und sie können sich äussern in
- Durchfall
- Erbrechen
- Hautprobleme (das ehemalige Problem unseres
Rüden)
- Zahnprobleme
- Appetitlosigkeit
- Übergewicht (ehemaliges Problem zweier
unserer Katzen)
- Verhaltensstörungen (die ehemaligen
Beschwerden unserer Hündin)
- Blähungen und Bauchweh - davon wissen viele
unserer Kunden zu berichten
- häufig verstopfte Analdrüsen
Die Aufzählung ist nicht abschliessend.
Mittlerweile haben unsere Hunde und Katzen
dieselben Zivilisationskrankheiten wie wir Menschen, eigenartig,
nicht?

Dass Fastfood ungesund ist, ist erwiesen. Künstliche
Vitamine sind ebenfalls nicht über alle Zweifel erhaben und so
natürlich wie Plastik, ebenfalls alle zugelassenen E-Nummern.
Doch wenn der Tierarzt vom Heiler zum Händler wird (welche Praxis
hat heute keinen Shop mit einer bestimmten Futtermarke?), dann ist
Selbstverantwortung gefragt.
Sicher helfen Diätfutter bei Krankheiten, doch das Problem lösen sie
allein nicht. Und Spezialisten auf dem Gebiet der Diätetik sind
sehr, sehr dünn gesät. Und einer der das ist, kann mehr als Dosen
und Tüten verkaufen.
Warum haben die Hunde und Katzen die gleichen Probleme wie wir?
Dieser Frage gehe ich seit langer Zeit nach. Nicht
nur die Gesundheit unserer Tiere liegt mir am Herzen, auch diejenige
von mir und meiner Familie. Wenn Sie auf Grund der Informationen,
die Sie auf diesen Seiten finden, auch für sich etwas mitnehmen
können, dann freute es mich sehr.
Diese Seiten sollen Ihnen helfen, für Ihr Tier (und eventuell auf
für sich) die richtige Entscheidung zu treffen in Bezug auf die
Ernährung. Sie soll dazu dienen, Zusammenhänge zu erläutern und
aufzuklären über Sinn und Unsinn in der Futtermittel-Landschaft.
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