| A |
|
|
Alpha-Linolensäure |
siehe
Omega-3-Fettsäuren |
|
Apfel |
Der
regelmäßige Verzehr von Äpfeln reduziert das Risiko an Herz- und
Gefäßerkrankungen, Asthma und Lungenfunktionsstörungen, Diabetes
Mellitus (Zuckerkrankheit) und Krebs zu erkranken. Bei den
Krebserkrankungen sind dies insbesondere Darm- und Lungenkrebs.
Mehrere Studien, Tierversuche und epidemiologische Daten kommen
zu dem Schluss, dass der regelmäßige Verzehr von Äpfeln eine
krebsvorbeugende Wirkung hat. Dafür sind vermutlich die in
Äpfeln enthaltenen Pektine
und
Polyphenole,
wie beispielsweise
Quercetin,
verantwortlich. Auch im Tierversuche konnten die
epidemiologische Daten bestätigt werden. Mäuse und Ratten mit
einer Nahrungsergänzung aus Äpfeln entwickelten bis zu 50%
weniger Tumoren. Auch waren die Tumoren kleiner und die
Metastatisierung
schwächer ausgeprägt, als bei den Tieren, die keine Äpfel in der
Nahrung hatten. Der gleiche Effekt stellte sich bei Apfelsaft
ein, wobei hier der trübe Apfelsaft wirksamer war. Vermutlich
sind hier die
Procyanidine,
die in trüben Apfelsaft in hoher Konzentration vorliegen, die
Ursache. |
|
Apfeltrester |
Nebenprodukt das
bei der Gewinnung von Apfelsaft durch Pressen von Äpfeln
anfällt, getrocknet |
|
Artischocken |
Artischocken
sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. 100 mg enthalten
durchschnittlich 11,7 mg Vitamin C, 44 mg Kalzium, 1,28 mg
Eisen, 370 mg Kalium, 60 mg Magnesium, 94 mg Natrium und 90 mg
Phosphor. |
| B |
|
| Bärlauch |
Johann Künzle schrieb
über die Heilwirkungen des Bärlauches:"Die Pflanze reinigt
den ganzen Leib, treibt kranke [...] Stoffe aus, macht gesundes
Blut, vertreibt und tötet giftige Stoffe. Ewig kränkelnde Leute,
[...] und Rheumatische sollten den Bärlauch verehren wie Gold.
Kein Kraut der Erde ist so wirksam zur Reinigung von Magen,
Gedärmen und Blut [...]."
Bärlauch enthält u.a. die Aminosäuren Allicin und Alliin
sowie Vinylsulfid und das Ätherische Öl Lauchöl. Allicin wirkt
im Magen antibakteriell. Daneben enthält Bärlauch Flavonoide,
denen u.a. antibakterielle und antivirale Wirkungen
zugeschrieben werden. Zudem sollen Flavonoide durch ihre
blutgerinnungshemmende Wirkung vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen
sowie in ihrer Eigenschaft als Antioxidant vor Krebs schützen.
Weitere Bestandteile des Bärlauches sind Fructose, Proteine und
Chlorophyll. Zudem ist es reich an Vitamin C: 100 g Bärlauch
enthalten 150 mg Vitamin C; 50 g dieser Pflanze decken also den
Tagesbedarf an Vitamin C. |
|
Basilikum |
Basilikumkraut enthält je nach Sorte, Herkunft und
Erntezeitpunkt zwischen 0.04% und 0.7%ätherisches Öl mit den
Hauptkomponenten Linalool, Estragol und Eugenol. Weiter kommen
Gerbstoffe und Flavonoide vor. |
|
Bierhefe |
ist ein
Nebenprodukt aus der Biergärung, reich an Vitamin B und
Protein.
Wirkt entgiftend, stärkt die Abwehr und baut nach schweren
Durchfällen die Darmflora wieder auf. Das Tier kann allergisch
reagieren. |
|
Biotin |
Biotin,
auch als Vitamin B7 oder Vitamin H bezeichnet, ist
ein wasserlösliches Vitamin aus dem B-Komplex. Es spielt als
prosthetische Gruppe
von
Enzymen
im Stoffwechsel eine bedeutende Rolle, ist aber auch im Zellkern
wichtig für die
epigenetische
Regulation der Genfunktion.
Natürliche Biotin-Lieferanten sind z.B. Eigelb, Leber, Erdnüsse,
Haferflocken oder Reis |
|
Bananen |
Einige Arten
bilden essbare Früchte, von denen diejenigen der Art Musa ×
paradisiaca zum Teil für die Nahrungsmittelproduktion
angebaut werden. Die essbaren Früchte sind reich an diversen
Vitaminen (Vitamin A und C), Mineralstoffen (insbes. Phosphor,
Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer), Zucker und
Ballaststoffen. |
| Blasentang |
Organische
Meerespflanze |
|
Brennessel |
ist eine
alte, wertvolle Heilpflanze. Sie reinigt den ganzen Organismus
von Schlackenstoffen und entgiftet.
Daher die Anwendung bei Rheuma und Gicht, wirkt blutreinigend
bei Hautkrankheiten und gleicht den Hämoglobinspiegel im Blut
aus. Sie stimuliert die Verdauungsdrüsen (in Magen, Darm,
Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle) und hat zudem eine
milchbildende, blutzuckersenkende, entgiftende und
stoffwechselanregende Wirkung. Achtung: wirkt stark
harntreibend, hilft desshalb auch bei
Blasenkathar.Ernährungsphysiologisch ein wertvolles Gemüse |
| C |
|
|
Chicoree-Extrakt |
Vitamin- und mineralstoffreich, enthält den Bitterstoff Intybin. |
|
Chicoréewurzel |
http://de.wikipedia.org/wiki/Chicoree |
| Cholin |
ist ein
unverzichtbarer Baustein für die Gedächtnisfunktion des Gehirns.
Wird auch benötigt für zahlreiche Stoffwechselvorgänge in den
Zellen sowie die Entgiftungsfunktionen und den Fettstoffwechsel
in der Leber. Rinderleber, Eier, Nüsse enthalten hohe Mengen. |
|
Cholinchlorid |
Eine
Verbindung von Chlor und Vitamin B.
Es beeinflusst den Fettsoffwechsel und die Nervenfunktionen. |
|
Cellulose (pulver) |
ist der
Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände. Cellulose ist in Wasser
unlöslich. Technisch wird Cellulose als sogenanter Zellstoff
aus Holz gewonnen und dient als Grundstoff in der
Papierindustrie. Auch in der Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie
wird Cellulose verwendet, z. B. in Tabletten als Zusatzstoff.
Als Lebensmittelzusatzstoff trägt sie die Bezeichnungen E 460
bis E 466. |
|
Citrate |
Citrate
entstehen aus der chemischen Verbindung von Natrium, Kalium oder
Calcium mit Zitronensäure. Industriell wird die Säure mit Hilfe
des Schimmelpilzes Aspergillus niger produziert. Citrate sind
antioxidativ wirkende Zusatzstoffe. Sie konservieren und
stabilisieren. |
| D |
|
|
Dicalciumphosphat |
Calciumphosphat ist ein farb- und geruchloser Feststoff, der bei
1670 °C schmilzt. Es ist praktisch unlöslich in Wasser.
Calciumphosphat ist ein wichtiger Bestandteil von Knochen und
Zähnen. Es wird auch als Futtermittelzusatzstoff verwendet und
ist vielen Düngemitteln, Calcium-Präparaten und Zahncremes
enthalten.
Kommt auch in Tiermehl vor, ist schwer verdaulich. |
| DL-Methionin |
DL-Methionin
(also das
Racemat) wird zur
Supplementierung (Ergänzung) von Futtermitteln eingesetzt. Dabei
wird der Nährwert von Futtermitteln durch Zusätze von
DL-Methionin gesteigert. Dies ist dann von besonderem
wirtschaftlichem Nutzen, wenn die natürlichen
Futtermittel-Bestandteile einen mangelhaften Gehalt an
schwefelhaltigen Aminosäuren (Cystein/Cystin und Methionin)
besitzen. Die mit weitem Abstand größten Mengen des synthetisch
gewonnenen Methionins werden für diesen Zweck eingesetzt. |
| Dill |
In der
Volksheilkunde werden Dillkraut und -früchte zur Behandlung
dyspeptischer Beschwerden eingesetzt, die Wirksamkeit ist jedoch
nicht belegt. |
| Dotterblumen |
http://de.wikipedia.org/wiki/Dotterblume |
| E |
|
| Ei, frisch |
Ganzes Ei
inkl. Schale. Hochwertiger Eiweiss- und Kalziumgehalt. |
|
Eierzeugnisse |
Abfallprodukte aus der Eierverarbeitung.Ins
Futter kommt was z.B. in der Lebensmittelherstellung übrig
bleibt. Das können auch Knickeier oder Eischalen sein. |
|
Eiweissextrakte |
in der Regel
pflanzlich und Abfallprodukt aus der Mehlerzeugung, kann auch
Kleber sein beispielsweise aus Soja. Minderwertige
Eiweissquelle. |
| Engelwurz |
Engelwurz
wirkt
karminativ,
antimikrobiell und regt die Magensaft- und
Pankreas-Sekretion an. |
|
Entereococcus faecium |
Bakterienextrakt zur Darm Unterstützung |
| Erbsen |
Der größte
Teil der Trockenerbsen wird in der Tierernährung als
Erbsenschrot verfüttert, ebenso Erbsenfuttermehl aus der
Nahrungsmittelproduktion und Erbsenkleie als Rückstand in der
Schälmüllerei. Auch Erbsenstroh wird wegen seines hohen
Nährstoffgehalts verfüttert. Weiters wird die Erbse als
Grünfutter und als
Gründünger verwendet |
| F |
|
| Felsenbirne |
Aus den
Wildfrüchten lässt sich eine süße Marmelade mit marzipanartigem
Beigeschmack herstellen. In Kanada gibt es Plantagen der
Erlenblättrigen Felsenbirne
oder Saskatoon (Amelanchier alnifolia).Felsenbirnenfrüchte
enthalten zahlreiche Vitamine, normalisieren den Schlaf, die
Herzleistung, verringern den Blutdruck und helfen bei Hals- und
Mundentzündungen. Die Früchte enthalten unter anderem auch
Flavonoide (Vitamin P),
die zur Festigung, Erweiterung und allgemeinen Elastizität von
Blutgefäßen einen Beitrag leisten können |
| Fenchel |
Das
ätherische Öl wirkt schleimlösend und Auswurf fördernd auf die
Atemwege und hemmt ein bakterielles Keimwachstum. An den
Verdauungsorganen wirkt es krampflösend und blähungstreibend. |
| Fett,
tierisches,dehydriert |
Diese Fette
müssen dehydriert werden, um sie im Hundefutter zu verwenden.
Eine Folge davon ist, dass sie oft ranzig werden. Eine US-Studie
ergab eine erhöhte Krebsgefahr sowie die Zunahme von Tumoren und
Herzproblemen. Des weiteren werden oft Abfallprodukte wie altes
Frittierfett verarbeitet. Der Dioxinskandal in Belgien wurde
durch eben solches, verunreinigtes Fett das dem Futter zugefügt
wurde ausgelöst. Die meisten Tierkörperbeseitiger in Holland ,
Belgien und Deutschland haben als zweiten Gewerbezweig die
Fettherstellung. Neuste Untersuchungen in der Schweiz kamen zu
dem Ergebnis das die Hälfte der "Futterfette" mit Mineralöl
verseucht sind. Viele Hersteller lassen ihr Futter in den
Niederlanden produzieren.
Qualität und Quelle sind nicht zu identifizieren. |
| Fisch und
Fischnebenerzeugnisse |
Fische oder
Fischteile wie z.B. Köpfe oder Schwänze. Meist ist als
"Fischnebenerzeugnis" Fischmehl im Futter enthalten. |
| Fleisch und
tierische Nebenerzeugnisse |
Alle
Fleischteile und Innereien warmblütiger Landtiere dürfen im
Futter enthalten sein. Wie z.B. Knorpel, Zwerchfell oder
Schlund. Dies kann aber auch Tiermehl, Knochenmehl, Gelatine,
Hufe, Haare, Hörner, Urin etc. sein |
| Fischmehl |
Produkt, das
durch Trocknen und Mahlen aus Fischen oder Fischteilen gewonnen
wird und dem der eingedickte Presssaft zugesetzt werden kann. |
| Fleischmehl |
Produkt, das
durch trocknen, mahlen und teilentfetten von Abfällen von
Schlachthöfen und der Fleischindustrie gewonnen wird. Es muss
praktisch frei sein von Haaren, Borsten, Federn, Hufen, Horn,
Haut sowie Magen- und Darminhalt. |
| Fleisch,
getrocknet |
getrocknetes
Fleisch der jeweiligen Gattung |
|
Fructo-Oligosaccharide |
FOS auch
Fructo-Oligosaccharide, ist eine natürliche Substanz, die aus
der Chicoree-Wurzel gewonnen wird. Oligosaccharide (gr.: oligos
- wenig), sind Kohlenhydrate (Zucker), die aus mehreren gleichen
oder verschiedenen Monosacchariden aufgebaut sind, und durch
glykosidische Bindungen miteinander verbunden sind.
Als Zusatz im Futtermittel nötig wenn es auf Grund seiner
Zusammensetzung schlecht verdaulich ist und u.U. Durchfall (wird
unterdrückt) verursachen würde. |
| Füllstoffe |
"Füllstoffe"
sind Stoffe, die einen Teil des Volumens eines Lebens- oder
Futtermittels bilden, ohne nennenswert zu dessen Gehalt an
verwertbarer Energie beizutragen. |
| Futterreis |
Produkt, das
duch Mahlen von Reis gewonnen wird das aus unreifen, grünen oder
kreidigen Körnern, die bei der Bearbeitung von Halbrohreis beim
Absieben ausgesondert werden, oder aus normal ausgebildeten
Reiskörnern geschält, fleckig oder gelb, besteht. Alles, was wir
nicht in den Tüten finden welche wir für uns im Laden kaufen. |
| G |
|
| Geflügel |
Schlachtabfälle
von Puten oder Hühnern, oft auch tote Küken, die komplett zu
Brei verarbeitet ins Futter gemischt werden. Auf der Packung
deklarieren die Hersteller das oft als "zartes Hühnchen" |
|
Geflügeleiweiss, getrocknet |
Je nach
Angabe kann es vom Huhn, Truthahn, Ente stammen. |
|
Geflügelhydrolysate |
Zur
Gewinnung wird das zunächst unlösliche Bindegewebe von (vor
allem) Haut und Knochen von Schweinen und Rindern aber auch von
Geflügel und Fischen einem Aufschlussverfahren (Hydrolyse)
unterworfen, das die Peptid-Bindungen aufspaltet, sodass sich
das so wasserlöslich gemachte Kollagen extrahieren lässt. Der
Aufschluss kann durch Kochen (Herstellung einer Boullion in der
Küche) oder durch Behandlung mit Säuren und Basen und
anschließender Extraktion (industrielle Herstellung) erfolgen.
Eiweiß-Hydrolysate, auch Protein- bzw. Aminosäuren-Hydrolysate
genannt, sind chemisch behandelte Eiweiße, die in einem mehr
oder minder großen Umfang bereits in Eiweißbruchstücke (sog.
Peptide) und in Aminosäuren gespalten sind.
Ein chemisch vergleichbarer Vorgang findet bei der normalen
Verdauung von Eiweiß statt. Hydrolysate sind daher eigentlich
bereits teilweise verdautes oder vorverdautes Eiweiß.
Eiweiß-Hydrolysate bringen daher in der Ernährung nur dann
Vorteile, falls die Verdauungsvorgänge nicht richtig
funktionieren, z.B. nach schweren chirurgischen Eingriffen, bei
Intensivpflege-Patienten, entzündlichen Darmerkrankungen,
Strahlen- und Zytostatika-Schäden des Darms |
| Gemüse |
es können alle
Gemüsearten oder sogar Hülsenfrüchte sein. Sind Hülsenfrüchte im
Futter, kann es bei Katzen und Hunden zu Verdauungsproblemen
kommen |
| Gerste |
|
| Getreide |
Als
Getreide werden wegen ihrer
Körnerfrüchte
kultivierte Pflanzen der Familie der
Süßgräser bezeichnet.
Die Früchte dienen als
Grundnahrungsmittel zur
menschlichen Ernährung oder als Viehfutter, daneben auch zur
Herstellung von Genussmitteln und technischen Produkten. Sie
bestehen aus dem stärke- und in geringerem Umfang teilweise auch
eiweißhaltigen
Mehlkörper, dem
fetthaltigen
Keimling, den
miteinander verwachsenen
Samenschale und
Fruchtwand sowie der
zwischen Mehlkörper und Schale liegenden eiweißhaltigen
Aleuronschicht. Das
enthaltene Eiweiß wird auch als Kleber bezeichnet. Für die
meisten Verwendungen werden die Früchte nach der Reife durch
Dreschen von den
abgemähten Pflanzen abgetrennt, wobei bei einigen Sorten auch
die mit der Schale verwachsenen
Deck- und Vorspelzen
noch am Korn verbleiben, bei wenigen urtümlichen Sorten auch
Hüllspelzen und Bruchstücke der Ährenspindel. Bei den meisten
Mehlsorten wird traditionell die Schale durch
Mahlen, Schleifen und
andere Verfahren möglichst vollständig entfernt und als
Kleie getrennt
verwertet, bei
Vollkornmehl ist dies
nicht der Fall. Um lagerfähige Produkte zu erhalten, muss auch
der Keimling entfernt oder hitzebehandelt werden. Im ersten Fall
kann er zur Gewinnung von Getreidekeimöl genutzt werden. Zum
Verzehr werden Getreidefrüchte bzw. ihre Mehlkörper
hauptsächlich gekocht und in körniger oder künstlich
hergestellter anderer Form (zum Beispiel als Nudeln) oder als
Brei verzehrt oder gemahlen zu
Brot verarbeitet. Aus
Getreidesorten mit geringem Kleberanteil lässt sich Brot nur als
Fladenbrot herstellen. Die wichtigsten Getreide für die
menschliche Ernährung sind Reis, Weizen, Mais, Hirse, Roggen und
Hafer. Als Viehfutter genutzt werden vor allem Gerste,
Hafer, Mais und
Triticale
Alle Arten von Getreide
und Erzeugnisse aus der Verarbeitung, z.B. Stärke oder
Getreidehüllen. In hochwertigem Tierfutter ist als
Getreidebestandteil oft Reis enthalten. |
| Glukosamine |
Natürlich im
Körper vorkommendes D-Glucosamin ist Bestandteil des Knorpels
und der
Synovialflüssigkeit
(Gelenkflüssigkeit). Das industriell hergestellte Glucosamin
kann zu Nebenwirkungen, z. B. bei Asthmatikern, führen. Des
Weiteren verfügt es über ein allergenes Potential.
|
| Grieben |
Produkt aus
den Rückständen der Fettgewinnung das aus tierischen Produkten
gewonnen wird |
| H |
|
| Hafer |
Der
Saat-Hafer wird vor
allem als Nahrungsmittel sowie als Tierfutter in Form von
Haferflocken verwendet; auch für die Verwendung in der Medizin
werden verschiedene Extrakte aus Hafer gewonnen.
Ernährungsphysiologisch ist Hafer die hochwertigste Getreideart.
Haferflocken können roh oder gekocht verzehrt werden und sind
leicht verdaulich.Von allen gängigen Getreidearten enthält er
den höchsten Mineralstoffgehalt. Der hohe Eisengehalt ist
vergleichbar mit vielen Fleischsorten. |
| Hagebutten |
Die
Scheinfrüchte sind reich an Vitamin C und werden daher zur
Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten und Stärkung der
Abwehrkräfte angewandt. |
| Hecht |
Auch als
Speisefisch ist der Hecht geschätzt, allerdings hat er spitze
Gräten und relativ trockenes Fleisch. Das liegt am geringen
Fettgehalt, 100 g Hecht enthalten etwa 372 kJ (90 kcal). Sein
Fleisch wird vorzugsweise zu Fischbällchen verarbeitet
(„Hechtklößchen“), damit er nicht so trocken ist kann man ihn
auch filetieren und sauer einlegen (ähnlich wie beim Hering). |
|
Hefe |
Einzelliger Pilz, reich an B-Vitaminen und Protein. Kann
Allergien auslösen |
|
Hefen |
Laut Futtermittelverordnung
dürfen alle Hefen enthalten sein, deren Zellen abgetötet oder
getrocknet sind. Hefen sind wertvolle Bestandteile, da sie sehr
Eiweiss- und Vitaminreich sind. Im Tierfutter wird meist
Hefeabfall aus Bierbrauereien verarbeitet. |
|
Himbeerblätter, rote |
Die Himbeere ist bereits seit dem Altertum als Heilpflanze
bekannt. Im Mittelalter wurde sie vor allem in Klöstern
kultiviert. Bereits im Jahre 1601 hat Clusius zwischen roten und
gelben Arten unterschieden. Die durch ihren hohen Vitamingehalt
äußerst gesunden Früchte werden häufig roh verzehrt oder
beispielsweise als Marmelade, Gelée, Kompott oder Saft. |
|
Hirsch |
Nebenprodukte vom Hirsch, es werden Schlachtabfälle verwendet |
|
Hirschfleisch |
Fleisch vor dem Trocknen.
Wird auf der Verpackung das Fleisch in dieser Form angegeben,
ist der Wasseranteil von gegen 80% mit eingerechnet. Es
suggeriert einen hohen Fleischanteil im Futter |
|
Hirschfleisch, getrocknet |
Fleisch nach dem Trocknen (dehydriert).
Wir auf der Verpackung das Fleisch in dieser Form angegeben, ist
kein Wasser mehr dabei. Je nach Menge kann dann ein anständiger
Fleischanteil im Futter sein |
|
Hirse |
Hirse ist das mineralstoffreichste Getreide. In Hirse
sind Fluor, Schwefel, Phosphor, Magneskum, Kalium, Kieselsäure
und Eisen enthalten. Im Handel üblich ist die von Schalen
befreite Goldhirse, es gibt daneben die ungeschälte Braunhirse,
in der die meisten an den Schalen haftenden Mineralstoffe und
Spurenelemente erhalten sind. Im Rohzustand konsumiert, zählt
die Hirse zu den basenbildenden Getreidesorten und beugt somit
der
Übersäuerung und der
Entmineralisierung vor. Hirse ist glutenfrei. |
|
Hühnerfett |
stellt in der Ernährung für Hunde und Katzen eine natürliche,
sinnvolle Fettergänzung dar. Hühnerfett enthält 21,6%
Linolsäure/Gesamtfettsäure und ist leicht verdaulich. Hühnerfett
enthält keine Vitamine |
|
Hühnerknorpel |
Knorpelgewebe ist ein festes sowohl druck- als
auch biegungselastisches, gefäßloses Stützgewebe, das in der
Entwicklung zudem die Anlage des knöchernen Skeletts bildet. Es
ist schneidbar und besteht wie die anderen Binde- und
Stützgewebearten aus Zellen und der sie umgebenden
Interzellularsubstanz |
|
Hühnermehl |
Kein Fleisch sondern Schlachtnebenprodukte (alles vom Tier inkl.
Federn, Schnäbel usw.) |
|
Hühner-Vollei-Pulver |
Pasteurisiertes, sprühgetrocknetes Hühner-Vollei-Pulver |
| I |
|
| |
|
| J |
|
|
Johannisbeeren, schwarz |
Einzelne Arten der Gattung werden als Obststräucher,
Zierpflanzen und zur Herstellung von Parfum genutzt. Als Obst
werden die Früchte der Roten Johannisbeeren (mit roten und
weißen Sorten), der Schwarzen Johannisbeeren und der
Stachelbeere verwendet. |
| K |
|
|
Kaliumsorbat |
Kaliumsorbat ist das
Kaliumsalz der
Sorbinsäure. Es ist in
der EU als Lebensmittelzusatzstoff mit der Nummer E 202
zugelassen |
|
Kalk aus Meeresalgen |
Man findet Algen insbesondere im
Meer und im
Süßwasser. Von den
weltweit bekannten 80.000 (geschätzte 400.000) Algenarten werden
nur ca. 160 industriell (unter anderem als Nahrungsmittel)
genutzt.
Große Algen werden roh als Salat oder gedünstet als Gemüse
verzehrt.
Algen besitzen einen außerordentlich hohen Anteil an
Mineralstoffen und Spurenelementen. Ein hoher Anteil an
Kohlenhydraten, ungesättigten
Fettsäuren oder
Beta-Carotinen sind Argumente für die Verwendung weiterer
Algensorten als Nahrungsmittel. |
|
Kalziumkarbonat |
Ausgefälltes Kalziumkarbonat, gemahlener Kalkstein,
Schlämmkreide oder gekörnte Kreide |
|
Kamille / Kamillenblüten |
Die Kamillenblüten werden eingesetzt als Entzündungshemmer, zur
Krampflösung, gegen Blähungen und als Magenmittel. Sie haben
auch eine wundheilungsfördernde, desodorierende und
antibakterielle Wirkung. Hauptanwendungsgebiete sind bei
innerlicher Anwendung Magen- und Darmbeschwerden wie Gastritis,
Enteritis,
Colitis,
Blähungen, krampfartige
Beschwerden im Verdauungstrakt. |
|
Karotten |
Ernährungsphysiologisch wichtig ist besonders der Carotingehalt,
gefolgt von Vitamin C, Kalium und Eisen. Bedeutung hat die
Karotte besonders in der Ernährung von Kleinst- und Kleinkindern
sowie in der Diätküche. Karotten sind förderlich für die Blut-
und Zahnbildung sowie für die natürliche Widerstandskraft gegen
Krankheiten. Karottensaft wirkt regulierend auf die
Magensaftabsonderung. Ihr Kaliumgehalt wirkt harntreibend. Wegen
ihres hohen Carotingehalts wird der Karotte eine Verbesserung
der Sehkraft zugesprochen. |
|
Kartoffeleiweiss |
Getrocknetes Nebenprodukt der Kartoffelstärkegewinnung das in
der Hautpsache aus Eiweisssubstanzen besteht, die beim Abtrennen
der Stärke anfallen. |
|
Kartoffelflocken |
Produkt, das durch Walzentrocknung von gewaschenen, geschälten
oder ungeschälten, gedämpften oder getrockneten, gequetschten
Kartoffeln gewonnen wird. |
|
Kartoffelmehl |
Produkt, das durch Direkttrocknung von abgepressten, rohen
Kartoffeln entsteht |
|
Kartoffeln |
Kartoffeln finden Verwendung als Nahrungs- und Futtermittel.
Eiweiß liefert die Kartoffel zwar in bescheidener Menge, dafür
ist es aber vergleichsweise hochwertig. Von allen pflanzlichen
Eiweißlieferanten hat sie den höchsten Anteil an verwertbarem
Eiweiß, das Kartoffeleiweiß verfügt also über eine hohe
biologische Wertigkeit.
Besonders reich ist das Knollengewächs an den Vitaminen B1, B2
und C. Die Kartoffel ist auch rein an Mineralstoffen. |
|
Kieselgur |
Kieselgur ist eine weißliche, pulverförmige Substanz, die
hauptsächlich aus den
Siliciumdioxidschalen fossiler
Kieselalgen besteht. |
|
Klee |
Klee wurde auch schon von den kalifornischen
Indianerstämmen
gesammelt und
siliert. Die Silage
wurde dann auch von den Menschen gegessen.
Seltener wird Klee auch als
Bienentrachtpflanze und
in sehr kleinem Maßstab als Küchenkraut und zu medizinischen
Zwecken angebaut. So wirken verschiedene Kleearten, wie
beispielsweise
Faden-Klee (Trifolium
dubium)
blutungsstillend, andere
Arten können durch die enthaltenen
Phytoöstrogene bei
Menstruationsbeschwerden
helfen oder nutzen zur
Steigerung der Milchmenge
beim
Stillen.Wiesen-Klee (Trifolium
pratense) soll auch bei
Hautkrankheiten helfen
und wird in der
traditionellen chinesischen Medizin
zur Behandlung von
Krebsleiden eingesetzt |
|
Knoblauch |
Vorbeugung altersbedingter Gefäßveränderungen, unterstützend zur
Senkung erhöhter Blutfettwerte, vorbeugend gegen
Erkältungskrankheiten, unterstützend zur Senkung erhöhten
Blutdrucks, Abwehr stechender Insekten, Blähungen, Wurmbefall
Nicht in grossen Mengen anwenden! |
|
Knollensellerie |
Knollensellerie enthält Vitamin A und K, Natrium und Kalium. |
|
Kürbis |
Die Hauptverwendung ist als gekochtes, gebratenes oder
gebackenes Gemüse. Die Indianer haben das in Streifen
geschnittene Fruchtfleisch roh getrocknet und so haltbar
gemacht. Kürbiskuchen werden in den USA industriell hergestellt.
Seltener werden Sprossspitzen und Blätter als Gemüse verwendet.
Die Samen werden dagegen recht häufig genutzt, geröstet als
Snack oder zum Herstellen von Öl, dazu gibt es verschiedene
Züchtungen von samenschalenlosen Ölkürbissen, wie den
Steirischen Ölkürbis. Kürbiskernöl gilt manchen als Delikatesse.
Verschiedene Teile wurden und werden in der Volksmedizin
verwendet. |
| L |
|
|
Lachsfleisch, getrocknet |
Fleisch nach dem Trocknen (dehydriert).
Wir auf der Verpackung das Fleisch in dieser Form angegeben, ist
kein Wasser mehr dabei. Je nach Menge kann dann ein anständiger
Fleischanteil im Futter sein |
|
Lachsöl |
Es besteht zu 22% aus gesättigten, 43% aus einfach ungesättigten
und zu 35% aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Wobei das Öl
zu 30% aus den
Omega-3-Fettsäuren
besteht und zwar zu 18% aus EPA und 12% DHA.
Lachsöl hat einen hohen Gehalt an
Omega-3-Fettsäuren und
soll damit eine vorbeugende Wirkung gegen viele Herzerkrankungen
haben, da der
Cholesterinspiegel
gesenkt wird und die Fließeigenschaften des
Blutes entscheidend
verbessert werden. Außerdem werden den Omega-3-Fettsäuren
positive Einflüsse auf viele
Zivilisationskrankheiten
wie
Allergien,
Arteriosklerose,
Bluthochdruck,
Rheuma oder bestimmte
Krebsarten zugesprochen |
|
Lactobacillus acidophilus |
Lactobacillus acidophilus ist eine stäbchenförmige Bakterienart,
die zur Herstellung von verschiedenen Sauermilchprodukten
verwendet wird, gilt als
probiotisches Bakterium.
Durch die Produktion von
Milchsäure,
Wasserstoffperoxid und
anderen Stoffwechselprodukten verschlechtert es die
Lebensbedingungen von unerwünschten Mikroorganismen. Im Darm
produziert das Bakterium für den Menschen wichtige Stoffe, wie
Niacin,
Folsäure und
Pyridoxin. Einige
Studien haben gezeigt, dass L. acidophilus helfen kann,
die Verdauungsfunktion zu verbessern, das Immunsystem zu stärken
und die Zahl der vaginalen Hefeninfektionen zu senken. |
|
Lammfleisch |
Fleisch vor dem Trocknen.
Wird auf der Verpackung das Fleisch in dieser Form angegeben,
ist der Wasseranteil von gegen 80% mit eingerechnet. Es
suggeriert einen hohen Fleischanteil im Futter |
|
Lammfleischmehl |
Fleisch nach dem Trocknen (dehydriert).
Wir auf der Verpackung das Fleisch in dieser Form angegeben, ist
kein Wasser mehr dabei. Je nach Menge kann dann ein anständiger
Fleischanteil im Futter sein |
| Lammherz |
100 g Lammherz enthält ca. 16 g Eiweiss, 5 g
Fett, |
|
Lamm-Mehl |
Kein Fleisch sondern Schlachtnebenprodukte |
|
L-Carnitin |
wird bei ausgewogener Ernährung über das Fleisch (lateinisch "Carne")
aufgenommen, auch über Milchprodukte |
| Leinöl |
wird aus den reifen Samen von Flachs
gewonnen. Enthält grösstenteils ungesättigte Fettsäuren und hat
einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Alpha-Linolsäure
48-58%, Ölsäure 13-24%, Linolsäure 14-22%, Palmitinsäure 4-6%,
Archidondäure 0-1%. Leinöl ist sehr luftempfindlich und sollte
nach dem Öffnen kühl aufbewahrt werden. Im Gefrierfach über
mehrere Wochen ohne Geschmackseinbusse haltbar |
|
L-Lysinhydrochlorid |
siehe Zusatzstoffe |
|
L-Tryptophan |
siehe Zusatzstoffe |
|
Löwenzahn / Löwenzahnwurzel |
|
Die wichtigsten Inhaltsstoffe des Löwenzahns sind Inulin,
Cholin, Ascorbinsäure, Nicotinsäure, Retinol, Harze,
Triterpene, ein hoherKaliumgehalt sowie die Bitterstoffe
Taraxacin, Taraxacerin, Taraxasterol und Taraxerol.
Die Bitterstoffe, Harze und Triterpene im Milchsaft der
Pflanze können beim Verzehr größerer Mengen zu
Magen-Darm-Beschwerden mit Bauchschmerzen, Brechreiz und
Durchfall führen. Eine kritische Dosis der Giftstoffe im
Löwenzahn ist jedoch nicht bekannt.
Die gelben Blüten eignen sich zur Herstellung eines
wohlschmeckenden, honigähnlichen Sirups oder Gelées als
Brotaufstrich. Die jungen, nur leicht bitter
schmeckenden Blätter können als Salat verarbeitet
werden. Aus der getrockneten Wurzel der Pflanze wurde in
der Nachkriegszeit ein Ersatzkaffee hergestellt. |
|
|
Luzernegrünmehl |
Durch künstliche Trocknung von junger Luzerne gewonnenes
Produkt, dessen Enzyme, welche die Oxydation beschleunigen,
durch die Trocknung praktisch unwirksam geworden sind. Das
Produkt darf ca. 20% Gras oder Klee aus demselben Aufwuchs,
gleichzeitig künstlich getrocknet, enthalten |
| M |
|
|
Mais, ganzer |
Mais ist in vielen Fällen genetisch manipuliert. Gefahr und
Nutzen des Anbaus von gentechnisch modifiziertem Mais sind wie
allgemein bei gentechnisch veränderten Nutzpflanzen umstritten.
Des weiteren wird Mais oft in großflächigen Monokulturen
angebaut, was bedeutet, daß sehr viele Pflanzenschutzmittel zum
Einsatz kommen müssen.
Es kann davon ausgegangen werden, dass wirklich der ganze Mais
(inkl. Stängel) verarbeitet wird. |
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Maismehl |
Nebenprodukt aus der Herstellung von Maismehl oder Maisgriess |
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Maiskeime |
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Maiskleber |
eiweißhaltigen
Mehlkörper; Kleber =
Synonym für Gluten |
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Maisstärke |
Für die Herstellung von Malz werden spezielle Getreidesorten,
sogenannte Braugersten oder Brauweizen eingesetzt. Diese sind in
der Regel auf einen geringen
Eiweißgehalt und eine
hohe Keimfähigkeit bei gleichmäßigem Keimverhalten gezüchtet.
Das gereinigte Getreide wird in Wasser eingeweicht und zur
Keimung gebracht.Bekannteste Verwendung ist die für das
Bierbrauen und in der
Bäckerei. |
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Malzkeime |
Für die
Herstellung von Malz werden spezielle Getreidesorten, sogenannte
Braugersten oder Brauweizen eingesetzt. Diese sind in der Regel
auf einen geringen
Eiweißgehalt
und eine hohe Keimfähigkeit bei gleichmäßigem Keimverhalten
gezüchtet. Das gereinigte Getreide wird in Wasser eingeweicht
und zur Keimung gebracht.Bekannteste Verwendung ist die für das
Bierbrauen und
in der Bäckerei. |
| Milch- und
Molkereierzeugnisse |
Milcherzeugnisse, frisch oder
durdch ein geeignetes Verfahren haltbar gemacht, sowie
Nebenerzeugnisse aus der Verarbeitung. Das können Milch- und
Käseprodukte sein |
| Mineralerde |
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| N |
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| O |
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| Öle und Fette |
alle tierischen und
pflanzlichen Öle und Fette. Oft ist Sojaöl oder Rapsöl
enthalten, kann aber auch Mineralöl sein |
| Öle, pflanzliche |
Ursprung und
Qualität der Öle sind unbekannt |
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Omega-3-Fettsäuren |
Fette und Fettsäuren sind für das Gehirn unverzichtbar. Fette
sind die Grundbausteine aller Körperzellen. Sie dienen auch als
Bausteine für zahlreiche Signalübertragungsstellen (Synapsen),
zusätzlich dienen Sie als Baustein für die Neutotransmitter.
Das Gehirn ist auf ständigen Nachschub angewiesen, als Baustein
und als Brennstoff. Zu finden z.B. in Fisch, grünem Blattgemüse,
Leinsamen, Lein- und anderen Ölen |
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Oregano |
In
der modernen Pflanzenheilkunde findet der gewöhnliche Dost
selten als Bestandteil einer Teemischung gegen krampfartige
Magen- und Darmbeschwerden Verwendung |
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Organolysats |
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| P |
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Pastinaken |
Im
Vergleich zu Karotten kommt Pastinak auf einen viermal so hohen
Gehalt an Fasern, Kalium, Proteinen und Vitamin C. Wirkt
appetitanregend und harntreibend. |
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Petersilie |
Aufgrund des Gehalts an ötherischem Öl und Flavonoiden werden
Zubereitungen aus der Wurzel oder dem Kraut zur
Durchspülungstherapie der Nieren bei Erkrankungen der
ableitenden Harnwege und zur Vorbeugung und Behandlung von
Nierengries verwendet. |
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Pfefferminz / Pfefferminzblätter |
Pfefferminze wirkt anregend auf Gallenfluß und
Gallensaftproduktion, krampflösend bei Beschwerden im
Magen-Darm-Bereich, antimikrobiell und antiviral. Daher wird sie
bei Gallenbeschwerden (auch leichteren Gallenkoliken) und
"verdorbenem Magen" mit Erfolg eingesetzt. Das ätherische Öl
wird auch zum Einreiben bei Migräne, Kopf- und Nervenschmerzen
sowie zum Inhalieren bei Erkältungskrankheiten verwendet;
hierbei gilt wie für alle starkriechenden ätherischen Öle
Vorsicht bei Säuglingen und Kleinkindern. |
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Pflanzenfett / Pflanzenöl |
Produkt das aus pflanzlichen Fetten / Ölen besteht. Sagt nichts
aus über die Qualität oder das Produkt |
| Pflanzliches
Eiweissextrakt |
Diese Extrakte
müssen zu min. 50% aus Eiweiss bestehen. Überwiegend verwenden
die Hersteller auch hier wieder billige Sojaabfälle, die aber
für Katzen und Hunde schwer verdaulich sind |
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Pflanzliche Nebenerzeignisse |
z.B. Rüstabfälle. Alles was anfällt, undefinierbar.
Pressrückstände aus der Ölherstellung von Mais oder Soja,
Sägemehl. Soja ist für Katzen und Hunde schwer verdaulich. Soja
ist billig und deshalb in vielen minderwertigen Tierfuttern
enthalten. |
| Preiselbeeren |
Die
Preiselbeere ist in der Küche eine weithin geschätzte und
beliebte Frucht, vor allem als Beilage zu Wildgerichten. Wegen
ihres herbsauren Geschmacks, der auf den hohen Anteil von
Fruchtsäuren zurückgeht wird sie nur selten roh gegessen,
sondern meist als Zubereitung in Form von Kompott. Wegen des
Gehaltes an Benzoe- und Salicylsäure, die auch als
Konservierungsmittel eingesetzt werden, sind Erzeugnisse aus
Preiselbeeren meist gut haltbar.
Die Früchte enthalten neben Vitamin C auch die Vitamine B1, B2,
B3 und Beta-Karotin (Vitamin A), an Mineralstoffen vor allem
Kaliium, Kalzium, Magnesium und Phosphat. Ihr Gehalt an
Anthocyan lässt annehmen, dass der Genuss der Beeren oder des
Saftes vor Nieren- und Harnblaseninfektionen schützt, da sie
möglicherweise das Einnisten der Bakterien in der Schleimhaut
verhindern. Auch zur Senkung des Cholesterinspiegels und bei der
Behandlung rheumatischer Erkrankungen kann die Pflanze eventuell
von Nutzen sein. Die aktuelle Forschung untersucht diese
Zusammenhänge. |
| Proteine,
tierische, dehydriert |
Flüssigkeit
tierischer Gewebe welche mit Hilfe chemischer Hydrolyse
hergestellt wird. Quasi chemisch vorverdaut. Erhöht die
Futterakzeptanz |
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Proteinhydrolysat (Digest) |
Flüssigkeit
tierischer Gewebe welche mit Hilfe chemischer Hydrolyse
hergestellt wird. Quasi chemisch vorverdaut. Erhöht die
Futterakzeptanz |
| Puffreis |
100 g enthalten 390 kcal / 1632 kJ |
| Q |
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| Quark |
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| R |
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Rapsöl |
Rapsöl ist ein pflanzliches Öl und wird aus den Samen des Raps
gewonnen.
Kaltgepresstes Rapsöl weist einen weitaus höheren Anteil an
Vitaminen und Karotinoiden auf als raffiniertes Rapsöl.
Kaltgepresstes Rapsöl ist jedoch nicht hocherhitzbar, da
ansonsten Stoffe entstehen, die im Verdacht stehen die
Krebsentstehung zu fördern. Raffinierte Öle, die von vielen als
geschmacklich weniger ansprechend empfunden werden, können
dagegen gefahrlos sehr hoch erhitzt werden. |
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Reis |
Bei der
Verwendung von Reis als
Tierfutter oder
Futterzusatzmittel (Endmast) spielt
die Qualitätsstufe und Zusammensetzung des Reis keine Rolle.
Dort stehen die Preisunterschiede im Vordergrund, so dass oft
Bruchreis beigemischt wird. |
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Reiskleber |
Getrocknetes Nebenprodukt der Stärkegewinnung aus Reis, besteht
in der Hauptsache aus Kleber |
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Rosmarin |
Die
im Mittelmeergebiet heimische Pflanze ist ein 50 bis 150 cm
hoher, immergrüner Halbstrauch mit nadelförmigen Blättern und
duftet aromatisch. Besonders die italienische und französische
Küche schätzt den Rosmarin als Gewürz. Rosmarin besitzt auch
einen konservierenden Einfluss auf fettes Fleisch.
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| S |
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Seealgenmehl |
Produkt, das durch Trocknen und Zerkleinern von Seealgen,
insbesondere Braunalgen, anfällt. Das Produkt kann zur
Verringerung des Jodgehaltes gewaschen werden. |
| Seelachs
(Köhler) |
gehört zur
Familie der Dorsche. |
| Seetieröl |
Aus Fischen oder
Robben gewonnenes Oel |
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Soja |
Soja ist eine Futterpflanze mit sehr hohem Proteingehalt. Soja
wird unterstellt, daß sie Hauptauslöser unterschiedlicher
Allergien sei. Ins Futter kommen meist die Abfallprodukte der
Sojaverarbeitung. Soja ist in vielen Fällen genetisch
manipuliert. Gefahr und Nutzen des Anbaus von gentechnisch
modifiziertem Soja sind wie allgemein bei gentechnisch
veränderten Nutzpflanzen umstritten. Es ist außerdem zu
bedenken, daß Soja meist sehr lange Transportwege bis zur
Verwertung zurücklegt, da sie vorwiegend in Amerika und Asien
angebaut wird. Die langen Transportwege stellen eine nicht zu
unterschätzende Umweltbelastung dar.Die Sojapflanze ist eine
Leguminose (wie Erbsen und Bohnen) und enthält schwer
verdauliche Kohlenhydrate, die im Dickdarm zu Gasbildung führen
und Flatulenz verursachen("jedes Böhnchen macht ein Tönchen").
Auch sind die Kothaufen oft breiiger und größer. Der Anteil an
Soja im Hundefutter wird deshalb begrenzt. Soja-Protein besitzt
ein gewisses allergisches Potential. Manche Hunde weisen eine
Unverträglichkeit gegenüber Soja auf und bekommen schlimmen
Durchfall. Soja-Protein ist für den Hund nicht so hochwertig wie
tierisches Protein. Es schmeckt dem Hund auch weniger gut. In
der Rezeptur muss ja ein bestimmter Proteingehalt eingestellt
werden. Durch den Einsatz von Soja werden tierische Komponenten
verdrängt und die Rohstoffkosten sinken meistens, da Soja in der
Regel weniger kostet als höherwertige Fleischkomponenten. Es ist
schwierig und kostspielig, Soja zu bekommen, das garantiert
nicht von gentechnisch veränderten Pflanzen stammt |
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Sojaöl |
Die
Hauptverwendung von Sojaöl findet in der Ernährung statt, wo es
für ein großes Spektrum von Salatölen, Backfetten bis zu
Margarine genutzt wird. Es ist zudem in einer Reihe von
Fertigprodukten als Pflanzenölbestandteil enthalten.
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Sonnenblumenöl |
ist
ein aus den Samen der Sonnenblume gewonnenes Pflanzenöl, das
hauptsächlich in der Ernährung verwendet wird, da es reich an
ungesättigten Fettsäuren ist. Es ist eine klare, helle,
goldgelbe Flüssigkeit und hat einen milden Geschmack. Besonders
wertvoll für die Ernährung ist es, wenn es kaltgepresst
hergestellt wird. Bei dieser schonenden Methode darf das Öl sich
nicht über 30°C erhitzen, wodurch viele Vitamine und Fettsäuren
in ihrer bioaktiven Form erhalten bleiben und direkt vom
Organismus verwendet (resorbiert) werden können.
Die Zusammensetzung des Sonnenblumenöls unterliegt den
natürlichen Schwankungen. Ähnlich wie beim Distelöl ist
Linolsäure mit ca. 63 % ein Hauptbestandteil der ungesättigten
Fettsäuren. |
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Speiserübe |
Im
Mittelalter galt sie als Hauptnahrungsbestandteil und wurde
später fast völlig von der Kartoffel verdrängt. Heute wird sie
nur noch sehr selten angebaut. In der Schweiz wird sie vor allem
in den Kantonen Zürich und Aargau angebaut, aber nicht mehr zum
Zwecke des Verzehrs, sondern für den Räbenlichter-Brauch in der
Schweiz. |
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Spirulina |
In
den Proteinen von Spirulina sind alle essentiellen Aminosäuren
enthalten. Außerdem sind Beta-Karotin – eine Vorstufe des
Vitamin A , B-Vitamine und Vitamin E enthalten sowie in hohen
Konzentrationen Kalzium, Eisen, Magnesium. Im Unterschied zu
Meeresalgen enthält Spirulina als Süßwasser-Cyanobakterium
kein Jod. |
| Sch |
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| St |
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| T |
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Tierfett |
Fett, das aus nicht gesundheitsschädlichen Teilen von
Schlachtkörpertieren extrahiert wird. Sagt nichts über die
Tierart aus.
Die Menge von Fetten tierischen Ursprungs beträgt etwa 350.000
Tonnen pro Jahr, die in verschiedene Produktketten laufen. |
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Tierische Nebenerzeugnisse |
sind von zweifelhafter Herkunft. Gemäss Europäischem
Futtermittelrecht dürfen Kadaver, Hufe, Innereien, Federn usw.
unter diesem Begriff ins Futter gemischt werden.
Ein Hersteller, der keine dieser Zutaten verwendet erklärt in
eigenem Interesse, welche Zutaten im Futter sind - und zwar
genau! |
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Tomaten |
Hauptbestandteil der Tomate ist Wasser (etwa 95 %), außerdem
enthält sie Vitamin A, B1, B2, C, E Niacin, sekundäre
Pflanzenstoffe sowie Mineralstoffe, besonders Kalium und
Spurenelemente. Obwohl die Tomate ein Lebensmittel ist, sind das
Kraut, der Stielansatz und der grüne Teil der Frucht durch das
darin enthaltene Tomatidin (entspricht dem
Solanin
der Kartoffel) mäßig giftig. Der Verzehr des Krautes oder sehr
unreifer Früchte kann Übelkeit und Erbrechen zur Folge haben. Es
wird daher auch von einigen Quellen empfohlen, bei der
Vorbereitung von Mahlzeiten grüne Teile und den Stielansatz zu
entfernen. |
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Truthahn |
Nebenprodukte, es werden auch Schlachtabfälle verwendet |
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Truthahnfleisch |
Fleisch vor dem Trocknen. Wird auf der Verpackung das Fleisch
in dieser Form angegeben, ist der Wasseranteil von gegen 80% mit
eingerechnet. Es suggeriert einen hohen Fleischanteil im Futter |
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Truthahnfleischmehl |
Fleisch nach dem Trocknen (dehydriert) Wir auf der Verpackung
das Fleisch in dieser Form angegeben, ist kein Wasser mehr
dabei. Je nach Menge kann dann ein anständiger Fleischanteil im
Futter sein |
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Truthahnmehl |
Schlachtnebenprodukte, auch Federn, Schnäbel usw. |
| U |
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| V |
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| W |
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| Wacholderbeeren |
Getrocknete
Beeren vom gemeinen Wacholder. |
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Weizen |
Weizen ist für Menschen in vielen Ländern ein
Grundnahrungsmittel (Brotgetreide) und hat eine große Bedeutung
in der Tiermast. Allergen. |
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Weizenkleie |
Nebenprodukt der Herstellung von Mehl aus gereinigtem Weizen
oder Spelzweizen, entspelzt, das überweigend aus Teilen der
Schale, im übrigen aus sonstigen, vom Mehlkörper weitgehend
befreiten Kornbestandteilen besteht |
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Weizenstärke |
Aus
Weizen gewonnene praktisch reine Stärke |
| X |
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| Y |
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| Z |
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Zander
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Der Zander
(Sander lucioperca,
Syn.: Stizostedion
lucioperca, Lucioperca sandra), auch Sander,
Schill, Hechtbarsch, Zahnmaul oder
Fogasch genannt, gehört zur Familie der Barsche (Percidae).
Er ist der größte im Süsswasser lebende Barschartige Europas. Er
lebt in tieferen Wassern und wächst sehr schnell. Die mittlere
Länge beträgt 40 - 50 Zentimeter. In seltenen Fällen wird er bis
1,30 m lang und erreicht dabei ein Gewicht von bis zu 19 kg. Er
ist ein wichtiger und wertvoller Speisefisch mit besonders
festem, weißem Fleisch (grätenfreie Filets). |
Zichorie
(gemeine Wegwarte) |
Paracelsus empfiehlt sie bereits als schweißtreibend, Kneipp bei
Magen- Darm- und Lebererkrankungen. In der Pflanzenheilkunde
wird sie zur Stimulierung und zur Heilung von Milz (sie ist
eines der wenigen Phytotherapeutika für die Milz), Leber und
Galle eingesetzt, wird aber auch zur allgemeinen Reinigung bei
Hautkrankheiten und Ekzemen angewendet. |
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Zucchini |
Zucchini können sowohl roh als auch gekocht bzw. gebraten
gegessen werden – auch die sehr große, gelbe Blüte ist für den
Verzehr geeignet und eine ganz spezielle Delikatesse. Zucchini
enthalten, wie andere Kürbissorten auch, viel Wasser, sind
kalorienarm, vitaminreich und leicht verdaulich.
100 g Zucchini enthalten: 93 g Wasser, 2,2 g verwertbare
Kohlenhydrate, 1,6 g Eiweiße, 1,1 g Ballaststoffe, 152 mg
Kalium, 30 mg Kalzium, 25 mg Phosphor, 3 mg Natrium, 1,5 mg
Eisen, Vitamine A und C. |
| Zucker |
alle Zuckerarten
wie Haushaltzucker, Fruchtzucker, Malzzucker |
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Zuckerrübenmelasse |
Sirupartiger Rückstand der Gewinnung oder Raffinierung von
Zucker aus der Zuckerrübe |
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Zuckerrübenschnitzel / Zuckerrübentrocken-schnitzel |
Nebenerzeugnis aus der Zuckergewinnung, bestehend aus
Zuckerrübenschnitzel, entzuckert und abgepresst. Abfallprodukt,
Füllstoff |
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