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Zutatenliste

Spalte 1: beinhaltet Bezeichnungen, wie sie auf den Verpackungen zu finden sind.
Spalte 2: Erklärt was sich hinter der Bezeichnung befindet
Grüne Schrift: für die Frischfütterung
Rote Schrift: ungeeignet für die Frischfütterung oder giftig für den Hund / Katze

A  
Alpha-Linolensäure siehe Omega-3-Fettsäuren
Apfel Der regelmäßige Verzehr von Äpfeln reduziert das Risiko an Herz- und Gefäßerkrankungen, Asthma und Lungenfunktionsstörungen, Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit) und Krebs zu erkranken. Bei den Krebserkrankungen sind dies insbesondere Darm- und Lungenkrebs. Mehrere Studien, Tierversuche und epidemiologische Daten kommen zu dem Schluss, dass der regelmäßige Verzehr von Äpfeln eine krebsvorbeugende Wirkung hat. Dafür sind vermutlich die in Äpfeln enthaltenen Pektine und Polyphenole, wie beispielsweise Quercetin, verantwortlich. Auch im Tierversuche konnten die epidemiologische Daten bestätigt werden. Mäuse und Ratten mit einer Nahrungsergänzung aus Äpfeln entwickelten bis zu 50% weniger Tumoren. Auch waren die Tumoren kleiner und die Metastatisierung schwächer ausgeprägt, als bei den Tieren, die keine Äpfel in der Nahrung hatten. Der gleiche Effekt stellte sich bei Apfelsaft ein, wobei hier der trübe Apfelsaft wirksamer war. Vermutlich sind hier die Procyanidine, die in trüben Apfelsaft in hoher Konzentration vorliegen, die Ursache.
Apfeltrester Nebenprodukt das bei der Gewinnung von Apfelsaft durch Pressen von Äpfeln anfällt, getrocknet
Artischocken Artischocken sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. 100 mg enthalten durchschnittlich 11,7 mg Vitamin C, 44 mg Kalzium, 1,28 mg Eisen, 370 mg Kalium, 60 mg Magnesium, 94 mg Natrium und 90 mg Phosphor.
B  
Bärlauch Johann Künzle schrieb über die Heilwirkungen des Bärlauches:"Die Pflanze reinigt den ganzen Leib, treibt kranke [...] Stoffe aus, macht gesundes Blut, vertreibt und tötet giftige Stoffe. Ewig kränkelnde Leute, [...] und Rheumatische sollten den Bärlauch verehren wie Gold. Kein Kraut der Erde ist so wirksam zur Reinigung von Magen, Gedärmen und Blut [...]."
Bärlauch enthält u.a. die Aminosäuren Allicin und Alliin sowie Vinylsulfid und das Ätherische Öl Lauchöl. Allicin wirkt im Magen antibakteriell. Daneben enthält Bärlauch Flavonoide, denen u.a. antibakterielle und antivirale Wirkungen zugeschrieben werden. Zudem sollen Flavonoide durch ihre blutgerinnungshemmende Wirkung vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie in ihrer Eigenschaft als Antioxidant vor Krebs schützen. Weitere Bestandteile des Bärlauches sind Fructose, Proteine und Chlorophyll. Zudem ist es reich an Vitamin C: 100 g Bärlauch enthalten 150 mg Vitamin C; 50 g dieser Pflanze decken also den Tagesbedarf an Vitamin C.
Basilikum Basilikumkraut enthält je nach Sorte, Herkunft und Erntezeitpunkt zwischen 0.04% und 0.7%ätherisches Öl mit den Hauptkomponenten Linalool, Estragol und Eugenol. Weiter kommen Gerbstoffe und Flavonoide vor.
Bierhefe ist ein Nebenprodukt aus der Biergärung, reich an Vitamin B und Protein. 
Wirkt entgiftend, stärkt die Abwehr und baut nach schweren Durchfällen die Darmflora wieder auf. Das Tier kann allergisch reagieren.
Biotin Biotin, auch als Vitamin B7 oder Vitamin H bezeichnet, ist ein wasserlösliches Vitamin aus dem B-Komplex. Es spielt als prosthetische Gruppe von Enzymen im Stoffwechsel eine bedeutende Rolle, ist aber auch im Zellkern wichtig für die epigenetische Regulation der Genfunktion.
Natürliche Biotin-Lieferanten sind z.B. Eigelb, Leber, Erdnüsse, Haferflocken oder Reis
Bananen Einige Arten bilden essbare Früchte, von denen diejenigen der Art Musa × paradisiaca zum Teil für die Nahrungsmittelproduktion angebaut werden. Die essbaren Früchte sind reich an diversen Vitaminen (Vitamin A und C), Mineralstoffen (insbes. Phosphor, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer), Zucker und Ballaststoffen.
Blasentang Organische Meerespflanze
Brennessel ist eine alte, wertvolle Heilpflanze. Sie reinigt den ganzen Organismus von Schlackenstoffen und entgiftet. 
Daher die Anwendung bei Rheuma und Gicht, wirkt blutreinigend bei Hautkrankheiten und gleicht den Hämoglobinspiegel im Blut aus. Sie stimuliert die Verdauungsdrüsen (in Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse, Leber, Galle) und hat zudem eine milchbildende, blutzuckersenkende, entgiftende und stoffwechselanregende Wirkung. Achtung: wirkt stark harntreibend, hilft desshalb auch bei Blasenkathar.Ernährungsphysiologisch ein wertvolles Gemüse
C  
Chicoree-Extrakt Vitamin- und mineralstoffreich, enthält den Bitterstoff Intybin.
Chicoréewurzel http://de.wikipedia.org/wiki/Chicoree
Cholin ist ein unverzichtbarer Baustein für die Gedächtnisfunktion des Gehirns. Wird auch benötigt für zahlreiche Stoffwechselvorgänge in den Zellen sowie die Entgiftungsfunktionen und den Fettstoffwechsel in der Leber. Rinderleber, Eier, Nüsse enthalten hohe Mengen.
Cholinchlorid Eine Verbindung von Chlor und Vitamin B. 
Es beeinflusst den Fettsoffwechsel und die Nervenfunktionen.
Cellulose (pulver) ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände. Cellulose ist in Wasser unlöslich. Technisch wird Cellulose als sogenanter Zellstoff aus Holz gewonnen und dient als Grundstoff in der Papierindustrie. Auch in der Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie wird Cellulose verwendet, z. B. in Tabletten als Zusatzstoff. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt sie die Bezeichnungen E 460 bis E 466.
Citrate Citrate entstehen aus der chemischen Verbindung von Natrium, Kalium oder Calcium mit Zitronensäure. Industriell wird die Säure mit Hilfe des Schimmelpilzes Aspergillus niger produziert.  Citrate sind antioxidativ wirkende Zusatzstoffe. Sie konservieren und stabilisieren.
D  
Dicalciumphosphat Calciumphosphat ist ein farb- und geruchloser Feststoff, der bei 1670 °C schmilzt. Es ist praktisch unlöslich in Wasser. Calciumphosphat ist ein wichtiger Bestandteil von Knochen und Zähnen. Es wird auch als Futtermittelzusatzstoff verwendet und ist vielen Düngemitteln, Calcium-Präparaten und Zahncremes enthalten.
Kommt auch in Tiermehl vor, ist schwer verdaulich.
DL-Methionin DL-Methionin (also das Racemat) wird zur Supplementierung (Ergänzung) von Futtermitteln eingesetzt. Dabei wird der Nährwert von Futtermitteln durch Zusätze von DL-Methionin gesteigert. Dies ist dann von besonderem wirtschaftlichem Nutzen, wenn die natürlichen Futtermittel-Bestandteile einen mangelhaften Gehalt an schwefelhaltigen Aminosäuren (Cystein/Cystin und Methionin) besitzen. Die mit weitem Abstand größten Mengen des synthetisch gewonnenen Methionins werden für diesen Zweck eingesetzt.
Dill In der Volksheilkunde werden Dillkraut und -früchte zur Behandlung dyspeptischer Beschwerden eingesetzt, die Wirksamkeit ist jedoch nicht belegt.
Dotterblumen http://de.wikipedia.org/wiki/Dotterblume
E  
Ei, frisch Ganzes Ei inkl. Schale. Hochwertiger Eiweiss- und Kalziumgehalt.
Eierzeugnisse Abfallprodukte aus der Eierverarbeitung.Ins Futter kommt was z.B. in der Lebensmittelherstellung übrig bleibt. Das können auch Knickeier oder Eischalen sein.
Eiweissextrakte in der Regel pflanzlich und Abfallprodukt aus der Mehlerzeugung, kann auch Kleber sein beispielsweise aus Soja. Minderwertige Eiweissquelle.
Engelwurz Engelwurz wirkt karminativ, antimikrobiell und regt die Magensaft- und Pankreas-Sekretion an.
Entereococcus faecium Bakterienextrakt zur Darm Unterstützung
Erbsen Der größte Teil der Trockenerbsen wird in der Tierernährung als Erbsenschrot verfüttert, ebenso Erbsenfuttermehl aus der Nahrungsmittelproduktion und Erbsenkleie als Rückstand in der Schälmüllerei. Auch Erbsenstroh wird wegen seines hohen Nährstoffgehalts verfüttert. Weiters wird die Erbse als Grünfutter und als Gründünger verwendet
F  
Felsenbirne Aus den Wildfrüchten lässt sich eine süße Marmelade mit marzipanartigem Beigeschmack herstellen. In Kanada gibt es Plantagen der Erlenblättrigen Felsenbirne oder Saskatoon (Amelanchier alnifolia).Felsenbirnenfrüchte enthalten zahlreiche Vitamine, normalisieren den Schlaf, die Herzleistung, verringern den Blutdruck und helfen bei Hals- und Mundentzündungen. Die Früchte enthalten unter anderem auch Flavonoide (Vitamin P), die zur Festigung, Erweiterung und allgemeinen Elastizität von Blutgefäßen einen Beitrag leisten können
Fenchel Das ätherische Öl wirkt schleimlösend und Auswurf fördernd auf die Atemwege und hemmt ein bakterielles Keimwachstum. An den Verdauungsorganen wirkt es krampflösend und blähungstreibend.
Fett, tierisches,dehydriert Diese Fette müssen dehydriert werden, um sie im Hundefutter zu verwenden. Eine Folge davon ist, dass sie oft ranzig werden. Eine US-Studie ergab eine erhöhte Krebsgefahr sowie die Zunahme von Tumoren und Herzproblemen. Des weiteren werden oft Abfallprodukte wie altes Frittierfett verarbeitet. Der Dioxinskandal in Belgien wurde durch eben solches, verunreinigtes Fett das dem Futter zugefügt wurde ausgelöst. Die meisten Tierkörperbeseitiger in Holland , Belgien und Deutschland haben als zweiten Gewerbezweig die Fettherstellung. Neuste Untersuchungen in der Schweiz kamen zu dem Ergebnis das die Hälfte der "Futterfette" mit Mineralöl verseucht sind. Viele Hersteller lassen ihr Futter in den Niederlanden produzieren.
Qualität und Quelle sind nicht zu identifizieren.
Fisch und Fischnebenerzeugnisse Fische oder Fischteile wie z.B. Köpfe oder Schwänze. Meist ist als "Fischnebenerzeugnis" Fischmehl im Futter enthalten.
Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse Alle Fleischteile und Innereien warmblütiger Landtiere dürfen im Futter enthalten sein. Wie z.B. Knorpel, Zwerchfell oder Schlund. Dies kann aber auch Tiermehl, Knochenmehl, Gelatine, Hufe, Haare, Hörner, Urin etc. sein
Fischmehl Produkt, das durch Trocknen und Mahlen aus Fischen oder Fischteilen gewonnen wird und dem der eingedickte Presssaft zugesetzt werden kann.
Fleischmehl Produkt, das durch trocknen, mahlen und teilentfetten von Abfällen von Schlachthöfen und der Fleischindustrie gewonnen wird. Es muss praktisch frei sein von Haaren, Borsten, Federn, Hufen, Horn, Haut sowie Magen- und Darminhalt.
Fleisch, getrocknet getrocknetes Fleisch der jeweiligen Gattung
Fructo-Oligosaccharide FOS auch Fructo-Oligosaccharide, ist eine natürliche Substanz, die aus der Chicoree-Wurzel gewonnen wird. Oligosaccharide (gr.: oligos - wenig), sind Kohlenhydrate (Zucker), die aus mehreren gleichen oder verschiedenen Monosacchariden aufgebaut sind, und durch glykosidische Bindungen miteinander verbunden sind.
Als Zusatz im Futtermittel nötig wenn es auf Grund seiner Zusammensetzung schlecht verdaulich ist und u.U. Durchfall (wird unterdrückt) verursachen würde.
Füllstoffe "Füllstoffe" sind Stoffe, die einen Teil des Volumens eines Lebens- oder Futtermittels bilden, ohne nennenswert zu dessen Gehalt an verwertbarer Energie beizutragen.
Futterreis Produkt, das duch Mahlen von Reis gewonnen wird das aus unreifen, grünen oder kreidigen Körnern, die bei der Bearbeitung von Halbrohreis beim Absieben ausgesondert werden, oder aus normal ausgebildeten Reiskörnern geschält, fleckig oder gelb, besteht. Alles, was wir nicht in den Tüten finden welche wir für uns im Laden kaufen.
G  
Geflügel Schlachtabfälle von Puten oder Hühnern, oft auch tote Küken, die komplett zu Brei verarbeitet ins Futter gemischt werden. Auf der Packung deklarieren die Hersteller das oft als "zartes Hühnchen"
Geflügeleiweiss, getrocknet Je nach Angabe kann es vom Huhn, Truthahn, Ente stammen.
Geflügelhydrolysate Zur Gewinnung wird das zunächst unlösliche Bindegewebe von (vor allem) Haut und Knochen von Schweinen und Rindern aber auch von Geflügel und Fischen einem Aufschlussverfahren (Hydrolyse) unterworfen, das die Peptid-Bindungen aufspaltet, sodass sich das so wasserlöslich gemachte Kollagen extrahieren lässt. Der Aufschluss kann durch Kochen (Herstellung einer Boullion in der Küche) oder durch Behandlung mit Säuren und Basen und anschließender Extraktion (industrielle Herstellung) erfolgen. Eiweiß-Hydrolysate, auch Protein- bzw. Aminosäuren-Hydrolysate genannt, sind chemisch behandelte Eiweiße, die in einem mehr oder minder großen Umfang bereits in Eiweißbruchstücke (sog. Peptide) und in Aminosäuren gespalten sind. 
Ein chemisch vergleichbarer Vorgang findet bei der normalen Verdauung von Eiweiß statt. Hydrolysate sind daher eigentlich bereits teilweise verdautes oder vorverdautes Eiweiß. Eiweiß-Hydrolysate bringen daher in der Ernährung nur dann Vorteile, falls die Verdauungsvorgänge nicht richtig funktionieren, z.B. nach schweren chirurgischen Eingriffen, bei Intensivpflege-Patienten, entzündlichen Darmerkrankungen, Strahlen- und Zytostatika-Schäden des Darms
Gemüse es können alle Gemüsearten oder sogar Hülsenfrüchte sein. Sind Hülsenfrüchte im Futter, kann es bei Katzen und Hunden zu Verdauungsproblemen kommen
Gerste  
Getreide Als Getreide werden wegen ihrer Körnerfrüchte kultivierte Pflanzen der Familie der Süßgräser bezeichnet. Die Früchte dienen als Grundnahrungsmittel zur menschlichen Ernährung oder als Viehfutter, daneben auch zur Herstellung von Genussmitteln und technischen Produkten. Sie bestehen aus dem stärke- und in geringerem Umfang teilweise auch eiweißhaltigen Mehlkörper, dem fetthaltigen Keimling, den miteinander verwachsenen Samenschale und Fruchtwand sowie der zwischen Mehlkörper und Schale liegenden eiweißhaltigen Aleuronschicht. Das enthaltene Eiweiß wird auch als Kleber bezeichnet. Für die meisten Verwendungen werden die Früchte nach der Reife durch Dreschen von den abgemähten Pflanzen abgetrennt, wobei bei einigen Sorten auch die mit der Schale verwachsenen Deck- und Vorspelzen noch am Korn verbleiben, bei wenigen urtümlichen Sorten auch Hüllspelzen und Bruchstücke der Ährenspindel. Bei den meisten Mehlsorten wird traditionell die Schale durch Mahlen, Schleifen und andere Verfahren möglichst vollständig entfernt und als Kleie getrennt verwertet, bei Vollkornmehl ist dies nicht der Fall. Um lagerfähige Produkte zu erhalten, muss auch der Keimling entfernt oder hitzebehandelt werden. Im ersten Fall kann er zur Gewinnung von Getreidekeimöl genutzt werden. Zum Verzehr werden Getreidefrüchte bzw. ihre Mehlkörper hauptsächlich gekocht und in körniger oder künstlich hergestellter anderer Form (zum Beispiel als Nudeln) oder als Brei verzehrt oder gemahlen zu Brot verarbeitet. Aus Getreidesorten mit geringem Kleberanteil lässt sich Brot nur als Fladenbrot herstellen. Die wichtigsten Getreide für die menschliche Ernährung sind Reis, Weizen, Mais, Hirse, Roggen und Hafer. Als Viehfutter genutzt werden vor allem Gerste, Hafer, Mais und Triticale
Alle Arten von Getreide und Erzeugnisse aus der Verarbeitung, z.B. Stärke oder Getreidehüllen. In hochwertigem Tierfutter ist als Getreidebestandteil oft Reis enthalten.
Glukosamine Natürlich im Körper vorkommendes D-Glucosamin ist Bestandteil des Knorpels und der Synovialflüssigkeit (Gelenkflüssigkeit). Das industriell hergestellte Glucosamin kann zu Nebenwirkungen, z. B. bei Asthmatikern, führen. Des Weiteren verfügt es über ein allergenes Potential.
Grieben Produkt aus den Rückständen der Fettgewinnung das aus tierischen Produkten gewonnen wird
H  
Hafer Der Saat-Hafer wird vor allem als Nahrungsmittel sowie als Tierfutter in Form von Haferflocken verwendet; auch für die Verwendung in der Medizin werden verschiedene Extrakte aus Hafer gewonnen. Ernährungsphysiologisch ist Hafer die hochwertigste Getreideart. Haferflocken können roh oder gekocht verzehrt werden und sind leicht verdaulich.Von allen gängigen Getreidearten enthält er den höchsten Mineralstoffgehalt. Der hohe Eisengehalt ist vergleichbar mit vielen Fleischsorten.
Hagebutten Die Scheinfrüchte sind reich an Vitamin C und werden daher zur Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten und Stärkung der Abwehrkräfte angewandt.
Hecht Auch als Speisefisch ist der Hecht geschätzt, allerdings hat er spitze Gräten und relativ trockenes Fleisch. Das liegt am geringen Fettgehalt, 100 g Hecht enthalten etwa 372 kJ (90 kcal). Sein Fleisch wird vorzugsweise zu Fischbällchen verarbeitet („Hechtklößchen“), damit er nicht so trocken ist kann man ihn auch filetieren und sauer einlegen (ähnlich wie beim Hering).
Hefe Einzelliger Pilz, reich an B-Vitaminen und Protein. Kann Allergien auslösen
Hefen Laut Futtermittelverordnung dürfen alle Hefen enthalten sein, deren Zellen abgetötet oder getrocknet sind. Hefen sind wertvolle Bestandteile, da sie sehr Eiweiss- und Vitaminreich sind. Im Tierfutter wird meist Hefeabfall aus Bierbrauereien verarbeitet.
Himbeerblätter, rote Die Himbeere ist bereits seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt. Im Mittelalter wurde sie vor allem in Klöstern kultiviert. Bereits im Jahre 1601 hat Clusius zwischen roten und gelben Arten unterschieden. Die durch ihren hohen Vitamingehalt äußerst gesunden Früchte werden häufig roh verzehrt oder beispielsweise als Marmelade, Gelée, Kompott oder Saft.
Hirsch Nebenprodukte vom Hirsch, es werden Schlachtabfälle verwendet
Hirschfleisch Fleisch vor dem Trocknen.
Wird auf der Verpackung das Fleisch in dieser Form angegeben, ist der Wasseranteil von gegen 80% mit eingerechnet. Es suggeriert einen hohen Fleischanteil im Futter
Hirschfleisch, getrocknet Fleisch nach dem Trocknen (dehydriert).
Wir auf der Verpackung das Fleisch in dieser Form angegeben, ist kein Wasser mehr dabei. Je nach Menge kann dann ein anständiger Fleischanteil im Futter sein
Hirse Hirse ist das mineralstoffreichste Getreide. In Hirse sind Fluor, Schwefel, Phosphor, Magneskum, Kalium, Kieselsäure und Eisen enthalten. Im Handel üblich ist die von Schalen befreite Goldhirse, es gibt daneben die ungeschälte Braunhirse, in der die meisten an den Schalen haftenden Mineralstoffe und Spurenelemente erhalten sind. Im Rohzustand konsumiert, zählt die Hirse zu den basenbildenden Getreidesorten und beugt somit der Übersäuerung und der Entmineralisierung vor. Hirse ist glutenfrei.
Hühnerfett stellt in der Ernährung für Hunde und Katzen eine natürliche, sinnvolle Fettergänzung dar. Hühnerfett enthält 21,6% Linolsäure/Gesamtfettsäure und ist leicht verdaulich. Hühnerfett enthält  keine Vitamine
Hühnerknorpel Knorpelgewebe ist ein festes sowohl druck- als auch biegungselastisches, gefäßloses Stützgewebe, das in der Entwicklung zudem die Anlage des knöchernen Skeletts bildet. Es ist schneidbar und besteht wie die anderen Binde- und Stützgewebearten aus Zellen und der sie umgebenden Interzellularsubstanz
Hühnermehl Kein Fleisch sondern Schlachtnebenprodukte (alles vom Tier inkl. Federn, Schnäbel usw.)
Hühner-Vollei-Pulver Pasteurisiertes, sprühgetrocknetes Hühner-Vollei-Pulver
I  
   
J  
Johannisbeeren, schwarz Einzelne Arten der Gattung werden als Obststräucher, Zierpflanzen und zur Herstellung von Parfum genutzt. Als Obst werden die Früchte der Roten Johannisbeeren (mit roten und weißen Sorten), der Schwarzen Johannisbeeren und der Stachelbeere verwendet.
K  
Kaliumsorbat Kaliumsorbat ist das Kaliumsalz der Sorbinsäure. Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff mit der Nummer E 202 zugelassen
Kalk aus Meeresalgen Man findet Algen insbesondere im Meer und im Süßwasser. Von den weltweit bekannten 80.000 (geschätzte 400.000) Algenarten werden nur ca. 160 industriell (unter anderem als Nahrungsmittel) genutzt.
Große Algen werden roh als Salat oder gedünstet als Gemüse verzehrt.
Algen besitzen einen außerordentlich hohen Anteil an Mineralstoffen und Spurenelementen. Ein hoher Anteil an Kohlenhydraten, ungesättigten
Fettsäuren oder Beta-Carotinen sind Argumente für die Verwendung weiterer Algensorten als Nahrungsmittel.
Kalziumkarbonat Ausgefälltes Kalziumkarbonat, gemahlener Kalkstein, Schlämmkreide oder gekörnte Kreide
Kamille / Kamillenblüten Die Kamillenblüten werden eingesetzt als Entzündungshemmer, zur Krampflösung, gegen Blähungen und als Magenmittel. Sie haben auch eine wundheilungsfördernde, desodorierende und antibakterielle Wirkung. Hauptanwendungsgebiete sind bei innerlicher Anwendung Magen- und Darmbeschwerden wie Gastritis, Enteritis, Colitis, Blähungen, krampfartige Beschwerden im Verdauungstrakt.
Karotten Ernährungsphysiologisch wichtig ist besonders der Carotingehalt, gefolgt von Vitamin C, Kalium und Eisen. Bedeutung hat die Karotte besonders in der Ernährung von Kleinst- und Kleinkindern sowie in der Diätküche. Karotten sind förderlich für die Blut- und Zahnbildung sowie für die natürliche Widerstandskraft gegen Krankheiten. Karottensaft wirkt regulierend auf die Magensaftabsonderung. Ihr Kaliumgehalt wirkt harntreibend. Wegen ihres hohen Carotingehalts wird der Karotte eine Verbesserung der Sehkraft zugesprochen.
Kartoffeleiweiss Getrocknetes Nebenprodukt der Kartoffelstärkegewinnung das in der Hautpsache aus Eiweisssubstanzen besteht, die beim Abtrennen der Stärke anfallen.
Kartoffelflocken Produkt, das durch Walzentrocknung von gewaschenen, geschälten oder ungeschälten, gedämpften oder getrockneten, gequetschten Kartoffeln gewonnen wird.
Kartoffelmehl Produkt, das durch Direkttrocknung von abgepressten, rohen Kartoffeln entsteht
Kartoffeln Kartoffeln finden Verwendung als Nahrungs- und Futtermittel. Eiweiß liefert die Kartoffel zwar in bescheidener Menge, dafür ist es aber vergleichsweise hochwertig. Von allen pflanzlichen Eiweißlieferanten hat sie den höchsten Anteil an verwertbarem Eiweiß, das Kartoffeleiweiß verfügt also über eine hohe biologische Wertigkeit. Besonders reich ist das Knollengewächs an den Vitaminen B1, B2 und C. Die Kartoffel ist auch rein an Mineralstoffen.
Kieselgur Kieselgur ist eine weißliche, pulverförmige Substanz, die hauptsächlich aus den Siliciumdioxidschalen fossiler Kieselalgen besteht.
Klee Klee wurde auch schon von den kalifornischen Indianerstämmen gesammelt und siliert. Die Silage wurde dann auch von den Menschen gegessen.
Seltener wird Klee auch als
Bienentrachtpflanze und in sehr kleinem Maßstab als Küchenkraut und zu medizinischen Zwecken angebaut. So wirken verschiedene Kleearten, wie beispielsweise Faden-Klee (Trifolium dubium) blutungsstillend, andere Arten können durch die enthaltenen Phytoöstrogene bei Menstruationsbeschwerden helfen oder nutzen zur Steigerung der Milchmenge beim Stillen.Wiesen-Klee (Trifolium pratense) soll auch bei Hautkrankheiten helfen und wird in der traditionellen chinesischen Medizin zur Behandlung von Krebsleiden eingesetzt
Knoblauch Vorbeugung altersbedingter Gefäßveränderungen, unterstützend zur Senkung erhöhter Blutfettwerte, vorbeugend gegen Erkältungskrankheiten, unterstützend zur Senkung erhöhten Blutdrucks, Abwehr stechender Insekten, Blähungen, Wurmbefall
Nicht in grossen Mengen anwenden!
Knollensellerie Knollensellerie enthält Vitamin A und K, Natrium und Kalium.
Kürbis Die Hauptverwendung ist als gekochtes, gebratenes oder gebackenes Gemüse. Die Indianer haben das in Streifen geschnittene Fruchtfleisch roh getrocknet und so haltbar gemacht. Kürbiskuchen werden in den USA industriell hergestellt.
Seltener werden Sprossspitzen und Blätter als Gemüse verwendet. Die Samen werden dagegen recht häufig genutzt, geröstet als Snack oder zum Herstellen von Öl, dazu gibt es verschiedene Züchtungen von samenschalenlosen Ölkürbissen, wie den Steirischen Ölkürbis. Kürbiskernöl gilt manchen als Delikatesse.
Verschiedene Teile wurden und werden in der Volksmedizin verwendet.
L  
Lachsfleisch, getrocknet Fleisch nach dem Trocknen (dehydriert).
Wir auf der Verpackung das Fleisch in dieser Form angegeben, ist kein Wasser mehr dabei. Je nach Menge kann dann ein anständiger Fleischanteil im Futter sein
Lachsöl Es besteht zu 22% aus gesättigten, 43% aus einfach ungesättigten und zu 35% aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Wobei das Öl zu 30% aus den Omega-3-Fettsäuren besteht und zwar zu 18% aus EPA und 12% DHA.
Lachsöl hat einen hohen Gehalt an
Omega-3-Fettsäuren und soll damit eine vorbeugende Wirkung gegen viele Herzerkrankungen haben, da der Cholesterinspiegel gesenkt wird und die Fließeigenschaften des Blutes entscheidend verbessert werden. Außerdem werden den Omega-3-Fettsäuren positive Einflüsse auf viele Zivilisationskrankheiten wie Allergien, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Rheuma oder bestimmte Krebsarten zugesprochen
Lactobacillus acidophilus Lactobacillus acidophilus ist eine stäbchenförmige Bakterienart, die zur Herstellung von verschiedenen Sauermilchprodukten verwendet wird, gilt als probiotisches Bakterium. Durch die Produktion von Milchsäure, Wasserstoffperoxid und anderen Stoffwechselprodukten verschlechtert es die Lebensbedingungen von unerwünschten Mikroorganismen. Im Darm produziert das Bakterium für den Menschen wichtige Stoffe, wie Niacin, Folsäure und Pyridoxin. Einige Studien haben gezeigt, dass L. acidophilus helfen kann, die Verdauungsfunktion zu verbessern, das Immunsystem zu stärken und die Zahl der vaginalen Hefeninfektionen zu senken.
Lammfleisch Fleisch vor dem Trocknen.
Wird auf der Verpackung das Fleisch in dieser Form angegeben, ist der Wasseranteil von gegen 80% mit eingerechnet. Es suggeriert einen hohen Fleischanteil im Futter
Lammfleischmehl Fleisch nach dem Trocknen (dehydriert).
Wir auf der Verpackung das Fleisch in dieser Form angegeben, ist kein Wasser mehr dabei. Je nach Menge kann dann ein anständiger Fleischanteil im Futter sein
Lammherz 100 g Lammherz enthält ca. 16 g Eiweiss, 5 g Fett,
Lamm-Mehl Kein Fleisch sondern Schlachtnebenprodukte
L-Carnitin wird bei ausgewogener Ernährung über das Fleisch (lateinisch "Carne") aufgenommen, auch über Milchprodukte
Leinöl wird aus den reifen Samen von Flachs gewonnen. Enthält grösstenteils ungesättigte Fettsäuren und hat einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Alpha-Linolsäure 48-58%, Ölsäure 13-24%, Linolsäure 14-22%, Palmitinsäure 4-6%, Archidondäure 0-1%. Leinöl ist sehr luftempfindlich und sollte nach dem Öffnen kühl aufbewahrt werden. Im Gefrierfach über mehrere Wochen ohne Geschmackseinbusse haltbar
L-Lysinhydrochlorid siehe Zusatzstoffe
L-Tryptophan siehe Zusatzstoffe
Löwenzahn / Löwenzahnwurzel

Die wichtigsten Inhaltsstoffe des Löwenzahns sind Inulin, Cholin, Ascorbinsäure, Nicotinsäure, Retinol, Harze, Triterpene, ein hoherKaliumgehalt sowie die Bitterstoffe Taraxacin, Taraxacerin, Taraxasterol und Taraxerol.
Die Bitterstoffe, Harze und Triterpene im Milchsaft der Pflanze können beim Verzehr größerer Mengen zu Magen-Darm-Beschwerden mit Bauchschmerzen, Brechreiz und Durchfall führen. Eine kritische Dosis der Giftstoffe im Löwenzahn ist jedoch nicht bekannt.
Die gelben Blüten eignen sich zur Herstellung eines wohlschmeckenden, honigähnlichen Sirups oder Gelées als Brotaufstrich. Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Blätter können als Salat verarbeitet werden. Aus der getrockneten Wurzel der Pflanze wurde in der Nachkriegszeit ein Ersatzkaffee hergestellt.

Luzernegrünmehl Durch künstliche Trocknung von junger Luzerne gewonnenes Produkt, dessen Enzyme, welche die Oxydation beschleunigen, durch die Trocknung praktisch unwirksam geworden sind. Das Produkt darf ca. 20% Gras oder Klee aus demselben Aufwuchs, gleichzeitig künstlich getrocknet, enthalten
M  
Mais, ganzer Mais ist in vielen Fällen genetisch manipuliert. Gefahr und Nutzen des Anbaus von gentechnisch modifiziertem Mais sind wie allgemein bei gentechnisch veränderten Nutzpflanzen umstritten.
Des weiteren wird Mais oft in großflächigen Monokulturen angebaut, was bedeutet, daß sehr viele Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen müssen.
Es kann davon ausgegangen werden, dass wirklich der ganze Mais (inkl. Stängel) verarbeitet wird.
Maismehl Nebenprodukt aus der Herstellung von Maismehl oder Maisgriess
   
Maiskeime  
Maiskleber eiweißhaltigen Mehlkörper; Kleber = Synonym für Gluten
Maisstärke Für die Herstellung von Malz werden spezielle Getreidesorten, sogenannte Braugersten oder Brauweizen eingesetzt. Diese sind in der Regel auf einen geringen Eiweißgehalt und eine hohe Keimfähigkeit bei gleichmäßigem Keimverhalten gezüchtet. Das gereinigte Getreide wird in Wasser eingeweicht und zur Keimung gebracht.Bekannteste Verwendung ist die für das Bierbrauen und in der Bäckerei.
Malzkeime Für die Herstellung von Malz werden spezielle Getreidesorten, sogenannte Braugersten oder Brauweizen eingesetzt. Diese sind in der Regel auf einen geringen Eiweißgehalt und eine hohe Keimfähigkeit bei gleichmäßigem Keimverhalten gezüchtet. Das gereinigte Getreide wird in Wasser eingeweicht und zur Keimung gebracht.Bekannteste Verwendung ist die für das Bierbrauen und in der Bäckerei.
Milch- und Molkereierzeugnisse Milcherzeugnisse, frisch oder durdch ein geeignetes Verfahren haltbar gemacht, sowie Nebenerzeugnisse aus der Verarbeitung. Das können Milch- und Käseprodukte sein
Mineralerde  
N  
   
O  
Öle und Fette alle tierischen und pflanzlichen Öle und Fette. Oft ist Sojaöl oder Rapsöl enthalten, kann aber auch Mineralöl sein
Öle, pflanzliche Ursprung und Qualität der Öle sind unbekannt
Omega-3-Fettsäuren Fette und Fettsäuren sind für das Gehirn unverzichtbar. Fette sind die Grundbausteine aller Körperzellen. Sie dienen auch als Bausteine für zahlreiche Signalübertragungsstellen (Synapsen), zusätzlich dienen Sie als  Baustein für die Neutotransmitter. Das Gehirn ist auf ständigen Nachschub angewiesen, als Baustein und als Brennstoff. Zu finden z.B. in Fisch, grünem Blattgemüse, Leinsamen, Lein- und anderen Ölen
Oregano In der modernen Pflanzenheilkunde findet der gewöhnliche Dost selten als Bestandteil einer Teemischung gegen krampfartige Magen- und Darmbeschwerden Verwendung
Organolysats  
P  
Pastinaken Im Vergleich zu Karotten kommt Pastinak auf einen viermal so hohen Gehalt an Fasern, Kalium, Proteinen und Vitamin C. Wirkt appetitanregend und harntreibend.
Petersilie Aufgrund des Gehalts an ötherischem Öl und Flavonoiden werden Zubereitungen aus der Wurzel oder dem Kraut zur Durchspülungstherapie der Nieren bei Erkrankungen der ableitenden Harnwege und zur Vorbeugung und Behandlung von Nierengries verwendet.
Pfefferminz / Pfefferminzblätter Pfefferminze wirkt anregend auf Gallenfluß und Gallensaftproduktion, krampflösend bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, antimikrobiell und antiviral. Daher wird sie bei Gallenbeschwerden (auch leichteren Gallenkoliken) und "verdorbenem Magen" mit Erfolg eingesetzt. Das ätherische Öl wird auch zum Einreiben bei Migräne, Kopf- und Nervenschmerzen sowie zum Inhalieren bei Erkältungskrankheiten verwendet; hierbei gilt wie für alle starkriechenden ätherischen Öle Vorsicht bei Säuglingen und Kleinkindern.
Pflanzenfett / Pflanzenöl Produkt das aus pflanzlichen Fetten / Ölen besteht. Sagt nichts aus über die Qualität oder das Produkt
Pflanzliches Eiweissextrakt Diese Extrakte müssen zu min. 50% aus Eiweiss bestehen. Überwiegend verwenden die Hersteller auch hier wieder billige Sojaabfälle, die aber für Katzen und Hunde schwer verdaulich sind
Pflanzliche Nebenerzeignisse z.B. Rüstabfälle. Alles was anfällt, undefinierbar. Pressrückstände aus der Ölherstellung von Mais oder Soja, Sägemehl. Soja ist für Katzen und Hunde schwer verdaulich. Soja ist billig und deshalb in vielen minderwertigen Tierfuttern enthalten.
Preiselbeeren Die Preiselbeere ist in der Küche eine weithin geschätzte und beliebte Frucht, vor allem als Beilage zu Wildgerichten. Wegen ihres herbsauren Geschmacks, der auf den hohen Anteil von Fruchtsäuren zurückgeht wird sie nur selten roh gegessen, sondern meist als Zubereitung in Form von Kompott. Wegen des Gehaltes an Benzoe- und Salicylsäure, die auch als Konservierungsmittel eingesetzt werden, sind Erzeugnisse aus Preiselbeeren meist gut haltbar.

Die Früchte enthalten neben Vitamin C auch die Vitamine B1, B2, B3 und Beta-Karotin (Vitamin A), an Mineralstoffen vor allem Kaliium, Kalzium, Magnesium und Phosphat. Ihr Gehalt an Anthocyan lässt annehmen, dass der Genuss der Beeren oder des Saftes vor Nieren- und Harnblaseninfektionen schützt, da sie möglicherweise das Einnisten der Bakterien in der Schleimhaut verhindern. Auch zur Senkung des Cholesterinspiegels und bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen kann die Pflanze eventuell von Nutzen sein. Die aktuelle Forschung untersucht diese Zusammenhänge.
Proteine, tierische, dehydriert     Flüssigkeit tierischer Gewebe welche mit Hilfe chemischer Hydrolyse hergestellt wird. Quasi chemisch vorverdaut. Erhöht die Futterakzeptanz
Proteinhydrolysat (Digest) Flüssigkeit tierischer Gewebe welche mit Hilfe chemischer Hydrolyse hergestellt wird. Quasi chemisch vorverdaut. Erhöht die Futterakzeptanz
Puffreis 100 g enthalten 390 kcal / 1632 kJ
Q  
Quark  
R  
Rapsöl Rapsöl ist ein pflanzliches Öl und wird aus den Samen des Raps gewonnen.
Kaltgepresstes Rapsöl weist einen weitaus höheren Anteil an Vitaminen und Karotinoiden auf als raffiniertes Rapsöl. Kaltgepresstes Rapsöl ist jedoch nicht hocherhitzbar, da ansonsten Stoffe entstehen, die im Verdacht stehen die Krebsentstehung zu fördern. Raffinierte Öle, die von vielen als geschmacklich weniger ansprechend empfunden werden, können dagegen gefahrlos sehr hoch erhitzt werden.
Reis Bei der Verwendung von Reis als Tierfutter oder Futterzusatzmittel (Endmast) spielt die Qualitätsstufe und Zusammensetzung des Reis keine Rolle. Dort stehen die Preisunterschiede im Vordergrund, so dass oft Bruchreis beigemischt wird.
Reiskleber Getrocknetes Nebenprodukt der Stärkegewinnung aus Reis, besteht in der Hauptsache aus Kleber
Rosmarin Die im Mittelmeergebiet heimische Pflanze ist ein 50 bis 150 cm hoher, immergrüner Halbstrauch mit nadelförmigen Blättern und duftet aromatisch. Besonders die italienische und französische Küche schätzt den Rosmarin als Gewürz. Rosmarin besitzt auch einen konservierenden Einfluss auf fettes Fleisch.
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Seealgenmehl Produkt, das durch Trocknen und Zerkleinern von Seealgen, insbesondere Braunalgen, anfällt. Das Produkt kann zur Verringerung des Jodgehaltes gewaschen werden.
Seelachs (Köhler) gehört zur Familie der Dorsche.
Seetieröl Aus Fischen oder Robben gewonnenes Oel
Soja Soja ist eine Futterpflanze mit sehr hohem Proteingehalt. Soja wird unterstellt, daß sie Hauptauslöser unterschiedlicher Allergien sei. Ins Futter kommen meist die Abfallprodukte der Sojaverarbeitung. Soja ist in vielen Fällen genetisch manipuliert. Gefahr und Nutzen des Anbaus von gentechnisch modifiziertem Soja sind wie allgemein bei gentechnisch veränderten Nutzpflanzen umstritten. Es ist außerdem zu bedenken, daß Soja meist sehr lange Transportwege bis zur Verwertung zurücklegt, da sie vorwiegend in Amerika und Asien angebaut wird. Die langen Transportwege stellen eine nicht zu unterschätzende Umweltbelastung dar.Die Sojapflanze ist eine Leguminose (wie Erbsen und Bohnen) und enthält schwer verdauliche Kohlenhydrate, die im Dickdarm zu Gasbildung führen und Flatulenz verursachen("jedes Böhnchen macht ein Tönchen"). Auch sind die Kothaufen oft breiiger und größer. Der Anteil an Soja im Hundefutter wird deshalb begrenzt. Soja-Protein besitzt ein gewisses allergisches Potential. Manche Hunde weisen eine Unverträglichkeit gegenüber Soja auf und bekommen schlimmen Durchfall. Soja-Protein ist für den Hund nicht so hochwertig wie tierisches Protein. Es schmeckt dem Hund auch weniger gut. In der Rezeptur muss ja ein bestimmter Proteingehalt eingestellt werden. Durch den Einsatz von Soja werden tierische Komponenten verdrängt und die Rohstoffkosten sinken meistens, da Soja in der Regel weniger kostet als höherwertige Fleischkomponenten. Es ist schwierig und kostspielig, Soja zu bekommen, das garantiert nicht von gentechnisch veränderten Pflanzen stammt
Sojaöl Die Hauptverwendung von Sojaöl findet in der Ernährung statt, wo es für ein großes Spektrum von Salatölen, Backfetten bis zu Margarine genutzt wird. Es ist zudem in einer Reihe von Fertigprodukten als Pflanzenölbestandteil enthalten.
Sonnenblumenöl ist ein aus den Samen der Sonnenblume gewonnenes Pflanzenöl, das hauptsächlich in der Ernährung verwendet wird, da es reich an ungesättigten Fettsäuren ist. Es ist eine klare, helle, goldgelbe Flüssigkeit und hat einen milden Geschmack. Besonders wertvoll für die Ernährung ist es, wenn es kaltgepresst hergestellt wird. Bei dieser schonenden Methode darf das Öl sich nicht über 30°C erhitzen, wodurch viele Vitamine und Fettsäuren in ihrer bioaktiven Form erhalten bleiben und direkt vom Organismus verwendet (resorbiert) werden können.
Die Zusammensetzung des Sonnenblumenöls unterliegt den natürlichen Schwankungen. Ähnlich wie beim Distelöl ist Linolsäure mit ca. 63 % ein Hauptbestandteil der ungesättigten Fettsäuren.
Speiserübe Im Mittelalter galt sie als Hauptnahrungsbestandteil und wurde später fast völlig von der Kartoffel verdrängt. Heute wird sie nur noch sehr selten angebaut. In der Schweiz wird sie vor allem in den Kantonen Zürich und Aargau angebaut, aber nicht mehr zum Zwecke des Verzehrs, sondern für den Räbenlichter-Brauch in der Schweiz.
Spirulina In den Proteinen von Spirulina sind alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Außerdem sind Beta-Karotin – eine Vorstufe des Vitamin A , B-Vitamine und Vitamin E enthalten sowie in hohen Konzentrationen Kalzium, Eisen, Magnesium. Im Unterschied zu Meeresalgen enthält Spirulina als Süßwasser-Cyanobakterium kein Jod.
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Tierfett Fett, das aus nicht gesundheitsschädlichen Teilen von Schlachtkörpertieren extrahiert wird. Sagt nichts über die Tierart aus.
Die Menge von Fetten tierischen Ursprungs beträgt etwa 350.000 Tonnen pro Jahr, die in verschiedene Produktketten laufen.
Tierische Nebenerzeugnisse sind von zweifelhafter Herkunft. Gemäss Europäischem Futtermittelrecht dürfen Kadaver, Hufe, Innereien, Federn usw. unter diesem Begriff ins Futter gemischt werden.
Ein Hersteller, der keine dieser Zutaten verwendet erklärt in eigenem Interesse, welche Zutaten im Futter sind - und zwar genau!
Tomaten Hauptbestandteil der Tomate ist Wasser (etwa 95 %), außerdem enthält sie Vitamin A, B1, B2, C, E Niacin, sekundäre Pflanzenstoffe sowie Mineralstoffe, besonders Kalium und Spurenelemente. Obwohl die Tomate ein Lebensmittel ist, sind das Kraut, der Stielansatz und der grüne Teil der Frucht durch das darin enthaltene Tomatidin (entspricht dem Solanin der Kartoffel) mäßig giftig. Der Verzehr des Krautes oder sehr unreifer Früchte kann Übelkeit und Erbrechen zur Folge haben. Es wird daher auch von einigen Quellen empfohlen, bei der Vorbereitung von Mahlzeiten grüne Teile und den Stielansatz zu entfernen.
Truthahn Nebenprodukte, es werden auch Schlachtabfälle verwendet
Truthahnfleisch Fleisch vor dem Trocknen.  Wird auf der Verpackung das Fleisch in dieser Form angegeben, ist der Wasseranteil von gegen 80% mit eingerechnet. Es suggeriert einen hohen Fleischanteil im Futter
Truthahnfleischmehl Fleisch nach dem Trocknen (dehydriert) Wir auf der Verpackung das Fleisch in dieser Form angegeben, ist kein Wasser mehr dabei. Je nach Menge kann dann ein anständiger Fleischanteil im Futter sein
Truthahnmehl Schlachtnebenprodukte, auch Federn, Schnäbel usw.
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Wacholderbeeren Getrocknete Beeren vom gemeinen Wacholder.
Weizen Weizen ist für Menschen in vielen Ländern ein Grundnahrungsmittel (Brotgetreide) und hat eine große Bedeutung in der Tiermast. Allergen.
Weizenkleie Nebenprodukt der Herstellung von Mehl aus gereinigtem Weizen oder Spelzweizen, entspelzt, das überweigend aus Teilen der Schale, im übrigen aus sonstigen, vom Mehlkörper weitgehend befreiten Kornbestandteilen besteht
Weizenstärke Aus Weizen gewonnene praktisch reine Stärke
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Zander

 

Der Zander (Sander lucioperca, Syn.: Stizostedion lucioperca, Lucioperca sandra), auch Sander, Schill, Hechtbarsch, Zahnmaul oder Fogasch genannt, gehört zur Familie der Barsche (Percidae). Er ist der größte im Süsswasser lebende Barschartige Europas. Er lebt in tieferen Wassern und wächst sehr schnell. Die mittlere Länge beträgt 40 - 50 Zentimeter. In seltenen Fällen wird er bis 1,30 m lang und erreicht dabei ein Gewicht von bis zu 19 kg. Er ist ein wichtiger und wertvoller Speisefisch mit besonders festem, weißem Fleisch (grätenfreie Filets).
Zichorie
(gemeine Wegwarte)
Paracelsus empfiehlt sie bereits als schweißtreibend, Kneipp bei Magen- Darm- und Lebererkrankungen. In der Pflanzenheilkunde wird sie zur Stimulierung und zur Heilung von Milz (sie ist eines der wenigen Phytotherapeutika für die Milz), Leber und Galle eingesetzt, wird aber auch zur allgemeinen Reinigung bei Hautkrankheiten und Ekzemen angewendet.
Zucchini Zucchini können sowohl roh als auch gekocht bzw. gebraten gegessen werden – auch die sehr große, gelbe Blüte ist für den Verzehr geeignet und eine ganz spezielle Delikatesse. Zucchini enthalten, wie andere Kürbissorten auch, viel Wasser, sind kalorienarm, vitaminreich und leicht verdaulich.
100 g Zucchini enthalten: 93 g Wasser, 2,2 g verwertbare Kohlenhydrate, 1,6 g Eiweiße, 1,1 g Ballaststoffe, 152 mg Kalium, 30 mg Kalzium, 25 mg Phosphor, 3 mg Natrium, 1,5 mg Eisen, Vitamine A und C.
Zucker alle Zuckerarten wie Haushaltzucker, Fruchtzucker, Malzzucker
Zuckerrübenmelasse Sirupartiger Rückstand der Gewinnung oder Raffinierung von Zucker aus der Zuckerrübe
Zuckerrübenschnitzel / Zuckerrübentrocken-schnitzel Nebenerzeugnis aus der Zuckergewinnung, bestehend aus Zuckerrübenschnitzel, entzuckert und abgepresst. Abfallprodukt, Füllstoff